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Die Trilogie der Zwillinge

Diese Serie begleitet zwei Zwillingsbrüder, die in eine von Krieg und Grausamkeit geplagte Welt geworfen werden. Von zu Hause fortgeschickt, um bei ihrer schrecklichen Großmutter auf dem Land zu leben, sehen sie sich unvorstellbaren Entbehrungen gegenüber. Um die sie umgebenden Gräueltaten zu bewältigen, beginnen die Jungen eine eigene, ungewöhnliche Erziehung. Ihre Erfahrungen dokumentieren sie in einem besonderen Notizbuch, was diese fesselnde Erzählung über Überleben, Widerstandsfähigkeit und Selbstfindung im Angesicht von Widrigkeiten ergibt.

Die dritte Lüge
Der Beweis
Das grosse Heft

Empfohlene Lesereihenfolge

  1. Das grosse Heft

    • 162 Seiten
    • 6 Lesestunden

    Agota Kristof, 1956 aus Ungarn in die Schweiz geflohen und in eine fremde Sprache geworfen, erfindet für sich und ihre Figuren einen eigenen Klang. Aufs Land zur Grossmutter gebracht, die als Hexe verschrien ist, lernen Zwillingsbrüder den Überlebenskampf - Betteln, Hungern, Schlachten, Töten inklusive. Ein Protokoll der Verrohung, eingetragen ins grosse Heft.

    Das grosse Heft1
    4,5
  2. Der Beweis

    Roman

    • 185 Seiten
    • 7 Lesestunden

    Wo Agota Kristofs Roman »Das große Heft« endet, beginnt dieses Buch: Die Zwillinge, jetzt Claus und Lucas genannt, trennen sich – der eine verschwindet über die Grenze. Lucas bleibt im Haus der Großmutter, im stalinistischen Niemandsland, gefangen in der Erinnerung an seinen Zwillingsbruder. Seine Versuche, Liebe zu finden, scheitern in trostloser Einsamkeit.

    Der Beweis2
    4,0
  3. Lucas kehrt nach Jahrzehnten zurück in die Stadt seiner Kindheit. Er erinnert sich an die Jahre der Einsamkeit, getrennt von seinem Zwillingsbruder Claus, an den Krieg, an den gemeinsamen Unterschlupf bei der Großmutter "Hexe". Nun sucht er seinen Bruder.

    Die dritte Lüge3
    4,0