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El Eternauta

Diese argentinische Sci-Fi-Saga schildert eine apokalyptische Vision der Erde, die von einem mysteriösen, tödlichen Schneesturm verwüstet wurde. Die Menschheit steht einer tödlichen Seuche und einer brutalen Invasion außerirdischer Mächte gegenüber. Begleiten Sie die Reise eines gewöhnlichen Mannes, der zu einem legendären Helden wird, der für das Überleben der Menschheit kämpft. Die Erzählung zeichnet sich durch intensive Spannung, Mut und einen unerbittlichen Kampf gegen die Vernichtung aus.

El Eternauta: Y Otros Cuentos de Ciencia Ficcion
Eternauta 1969
Eternauta

Empfohlene Lesereihenfolge

  1. Eternauta

    • 384 Seiten
    • 14 Lesestunden

    Überarbeitete Neuauflage des argentinischen Klassikers! Buenos Aires, 1963: Juan Salvo sitzt mit seiner Familie und Freunden bei Kartenspiel, als es überraschend zu schneien beginnt. Der Schnee, der auf die Stadt fällt, ist tödlich, sein Gift dringt durch jede Ritze, wer mit ihm in Berührung kommt, stirbt sofort. Außerirdische erobern Buenos Aires – mit Hilfe des Schnees, mit Rieseninsekten und versklavten Wesen eines anderen Planeten. Die eigentlichen Drahtzieher bleiben im Dunkeln. Die Bewohner werden getötet oder in Robotermenschen verwandelt, Juan Salvo und seine Freunde gehören zu den wenigen Überlebenden. Sie entschließen sich gegen den übermächtigen Feind in den Kampf zu ziehen Ein Kampf, bei dem Salvo alles aufs Spiel setzt … „Eternauta“ von H. G. Oesterheld gilt als erstaunlich antizipatorisches Porträt der argentinischen Gesellschaft unter der Militärdiktatur. Eine Vorwegnahme der durch den Staat ausgeübten Gewalt der 1970er-Jahre, der auch Oesterheld und seine vier Töchter zum Opfer fielen. Sie zählen zu den „Desaparecidos“, den verschwundenen Gegnern der Militärdiktatur. „Eternauta“ ist das Hauptwerk des wichtigsten argentinischen Comicautors, das vor dem Hintergrund seines eigenen Schicksals eine beklemmend prophetische Kraft entfaltet.

    Eternauta1
    4,4

Dazugehörige Bücher

  • Der große argentinische Science-Fiction-Klassiker Eternauta erlebte im Jahr 1969 ein umfassendes Remake. Nicht nur hat der Autor Héctor G. Oesterheld die Geschichte in Details verändert, sondern Alberto Breccias collagenhafter, surrealer Stil erzeugt eine völlig neue, noch düsterere, dystopischere Welt. Hier wird die Invasion der Außerirdischen von den Supermächten der Welt toleriert, wenn nicht gar inszeniert, der „ewig Reisende” sieht sich mit einer schier ausweglosen Ohnmacht konfrontiert. Eternauta 1969 stellt ein hochspannendes Zeitdokument der argentinischen Linken zum Ende der 60er Jahre dar; die eigentliche Sensation des Buches sind aber die innovativen Schwarzweiß-Zeichnungen von Alberto Breccia, den man bis heute zu den größten Comickünstlern der Welt zählt. Bis heute haben sie nichts an Radikalität eingebüßt. Für sein Lebenswerk wurde er bereits u. a. mit dem Max und Moritz-Preis 1992 ausgezeichnet. Nach Jahrzehnten erscheinen im avant-verlag nun endlich seine besten Arbeiten als deutsche Erstveröffentlichung. „Einer der großen Klassiker der Neunten Kunst, ja mehr noch, ein nationaler Mythos, bei dem die Geschichte seines Szenaristen und Argentiniens eine ebenso große Rolle spielt wie das Buch selbst.“ Süddeutsche Zeitung „Nach dem Ende der Diktatur entwickelt sich Eternauta zum Mythos. Der Comic und sein Held werden zum Symbol für den Widerstand und die Suche nach den Vermissten.“ taz

    Eternauta 1969
    3,9
  • Edición novelada de "El Eternauta" más relatos cortos.Continuación, novelada, de las aventuras del mítico Juan Salvo otra vez en la Tierra. Un relato de ritmo infernal que comienza en el Tigre, sigue en Nueva York y termina sin terminar en el espacio exterior... Completan el volumen algunos de los mejores relatos de ciencia-ficción de Oesterheld.

    El Eternauta: Y Otros Cuentos de Ciencia Ficcion
    3,9