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Ferne Insel

Diese Serie begleitet das Schicksal zweier junger Schwestern, die gezwungen sind, ihre Heimat zu verlassen und der nationalsozialistischen Verfolgung zu entkommen. Ein abgelegenes schwedisches Schärengebiet wird zu ihrer neuen, wenn auch vorübergehenden Zuflucht, wo sie mit Heimweh und der Trennung von ihrer Familie kämpfen. Die Erzählungen konzentrieren sich auf ihre Anpassung an eine fremde Umgebung, zaghafte Freundschaften und die unerschütterliche Hoffnung auf ein Wiedersehen in einer sichereren Welt. Es ist eine bewegende Darstellung von Widerstandsfähigkeit, familiären Bindungen und der Suche nach einem Zuhause in schwierigsten Zeiten.

Offenes Meer
In der Tiefe des Meeres
Eine Bank am Seerosenteich
Eine Insel im Meer

Empfohlene Lesereihenfolge

  1. Eine Insel im Meer

    • 224 Seiten
    • 8 Lesestunden

    Auf einer Insel in den Schären treffen eines Tages zwei Schwestern aus Wien ein: Steffi und Nelli. Ihre Eltern haben sie in das ferne Schweden geschickt, weil sie die beiden vor dem Zugriff der Nazis retten wollen - denn die Familie ist jüdisch. Ein paar Monate nur soll dieses Exil dauern, dann wollen sie wieder alle zusammen irgendwo in Frieden leben. Doch was erst wie eine Ferienreise aussieht, wird für die Schwestern ein schwieriger Weg. Vom Heimweh geplagt, fällt ihnen die Eingewöhnung schwer. Und sie dürfen noch nicht einmal bei derselben Familie wohnen ...

    Eine Insel im Meer1
    4,3
  2. Nach der Flucht vor den Nazis leben die beiden Schwestern Steffi und Nelli nun schon seit über einem Jahr bei ihren Pflegefamilien auf der kleinen schwedischen Insel. Während sich die kleine Nelli schnell eingewöhnt hat, fällt Steffi das Leben in der Fremde immer noch schwer. Sie wollte immer Ärztin werden, doch ihre Pflegeeltern haben kein Geld, um sie auf die höhere Schule zu schicken. Als sie ein Stipendium bekommt, zieht sie nach Göteborg. Dort lebt sie als Untermieterin bei einer reichen Akademikerfamilie. Das erste Jahr auf dem Gymnasium ist hart, denn Steffi muss zu den Besten zählen, um ihr Stipendium nicht zu verlieren. Bei Söderbergs wird sie als Kostgängerin nur geduldet. Da hilft nur noch das Träumen. Sie träumt von Sven, dem Sohn der Familie.

    Eine Bank am Seerosenteich2
    4,0
  3. In der Tiefe des Meeres

    • 192 Seiten
    • 7 Lesestunden

    Steffi und ihre kleine Schwester Nelli leben jetzt schon über zwei Jahre von ihren Eltern getrennt auf einer kleinen schwedischen Insel. Dabei sollten es nur ein paar Monate sein. Doch der Krieg verhindert die Flucht der Eltern aus Wien. Sie sind stattdessen in ein Lager abtransportiert worden. Der Kontakt zu ihnen ist schwierig: Nur Postkarten mit nicht mehr als 30 Wörtern treffen in unregelmäßigen Abständen ein. Derweil versucht Steffi in Göteborg ihr Abitur zu machen. Ihre kleine Schwester fühlt sich von den Eltern im Stich gelassen und zieht ich immer mehr in sich zurück. Erst die schreckliche Nachricht vom Tod ihrer Mutter bringt die beiden Schwestern einander näher.

    In der Tiefe des Meeres3
    4,3
  4. Offenes Meer

    • 235 Seiten
    • 9 Lesestunden

    Endlich ist Frieden. Die Menschen feiern und jubeln, denn viele können jetzt in ihre Heimat zurückkehren, aus der sie vertrieben wurden oder fliehen mussten. Aber wohin sollen Steffi und Nelli? In Wien gibt es niemanden mehr von ihrer Familie. Die Mutter ist tot und was aus ihrem Vater geworden ist, wissen die Schwestern nicht. Möchten sie denn überhaupt noch fort aus Schweden? Als ein verlockendes Angebot von Verwandten aus Amerika kommt, müssen die beiden eine schwere Entscheidung treffen.

    Offenes Meer4
    4,2