Gratis Versand ab € 14,99. Mehr Infos.
Bookbot

Fragen des Feminismus

Diese Reihe taucht tief in das feministische Denken ein und erforscht seine vielfältigen Strömungen und Herausforderungen. Sie bietet eine kritische Auseinandersetzung mit Schlüsselkonzepten und historischen Entwicklungen der Bewegung. Leser können sich auf zum Nachdenken anregende Essays freuen, die zur Reflexion über Gegenwart und Zukunft der Gleichberechtigung anregen.

The Weary Sons of Freud
Frauen und der Neue Deutsche Film
  • Bis in die 1970er Jahre gab es in Deutschland praktisch keine Regisseurinnen. Heute sind es im Verhältnis mehr als in jedem anderen Filmland, und ihr Werk hat einen enormen Einfluss ausgeübt. Regisseurinnen wie Margarethe von Trotta, Helma Sanders-Brahms, Ulrike Ottinger und Helke Sander haben maßgeblich zur feministischen Filmkultur beigetragen, doch die kritische Auseinandersetzung mit dem Neuen Deutschen Film konzentrierte sich bislang fast ausschließlich auf männliche Regisseure wie Rainer Werner Fassbinder und Wim Wenders. In "Frauen und der Neue Deutsche Film" untersucht Julia Knight, wie restriktive soziale, wirtschaftliche und institutionelle Bedingungen die Vernachlässigung der neuen Regisseurinnen verstärkt haben. Sie lehnt den traditionellen Autorenansatz ab und beleuchtet die wesentlichen Merkmale der Frauenfilmproduktion in den 1970er und 1980er Jahren, insbesondere die Rolle der Frauenbewegung, das Interesse an einer „femininen Ästhetik“, den Eintritt von Frauen in den Mainstream und das Aufkommen eines sogenannten postfeministischen Kinos. Diese umfassende Studie ist eine wichtige Lektüre für alle, die sich mit zeitgenössischem Kino und Feminismus beschäftigen.

    Frauen und der Neue Deutsche Film
    3,6
  • A Communist, feminist, and analysand asks what the social function of psychoanalysis should be and condemns what it has become The Weary Sons of Freud lambasts mainstream psychoanalysis for its failure to grapple with pressing political and social matters pertinent to its patients’ condition. Gifted with insight and compelled by fury, Catherine Clément contrasts the original, inspirational psychoanalytical work of Freud and Lacan to the obsessive imitations of their uninspired followers—the weary sons of Freud. The analyst’s once attentive ear has become deaf to the broader questions of therapeutic practice. Clement asks whether the perspective of socialism, brought to this study by a woman who is herself an analysand, can fill the gap. She reflects on her own history, as well as on that of psychoanalysis and the French left, to show what an activist and feminist restoration of the talking cure might look like.

    The Weary Sons of Freud
    3,3