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Melancholie

Diese Serie taucht durch introspektive Monologe und eindringliche Landschaftsbilder in die Tiefen der menschlichen Psyche ein. Sie verfolgt die Wege von Künstlern und Einzelpersonen, die mit inneren Dämonen, Einsamkeit und der Suche nach dem Sinn des Lebens ringen. Die Werke zeichnen sich durch einen repetitiven, fast malerischen Stil aus, bei dem Sätze wie Pinselstriche wirken und nach und nach eine Atmosphäre tiefer Melancholie und Sehnsucht aufbauen.

Melancholie
Melancholy II
Melancholia I

Empfohlene Lesereihenfolge

  1. Melancholia I

    • 283 Seiten
    • 10 Lesestunden

    Hélène Winckelmann est là, debout dans sa chambre à lui, et elle dénoue ses cheveux. Et lui, Lars Hertervig, élève à l'école des Beaux-Arts de Düsseldorf, regarde Hélène Winckelmann. Et puis, lentement, Hélène se tourne vers lui. Et Hélène le regarde, et il voit ses yeux bleu clair. Et une lumière, claire comme le ciel le plus bleu, se fait soudain en lui. Et il sait alors que, sans Hélène, il ne sera qu'obscurité.

    Melancholia I1
    3,9
  2. Melancholy II

    • 97 Seiten
    • 4 Lesestunden

    Originally published in Norwegian, this work delves into themes of melancholy and introspection. It explores the complexities of human emotions and the nuances of personal experience, offering a profound reflection on the nature of sadness and its impact on life. The narrative invites readers to engage with the intricacies of the human psyche, making it a compelling read for those interested in psychological depth and emotional exploration.

    Melancholy II2
    4,3

Dazugehörige Bücher

  • Melancholie

    • 444 Seiten
    • 16 Lesestunden

    Düsseldorf, Mitte des 19. Jahrhunderts. Der norwegische Maler Lars Hertevig ist verrückt nach Helene, der Tochter seiner Zimmerwirtin. Aber das Mädchen ist gerade fünfzehn Jahre alt, Lars darf sie nicht lieben. Er verliert darüber den Verstand und wird in seine Heimat abgeschoben. Die Diagnose der Ärzte: Melancholie. In der Irrenanstalt verweigert man ihm den Pinsel, Stifte und Farben, so bleibt dem besessenen Maler nur die Flucht.«Es gab Henrik Ibsen, dann kam nichts - jetzt gibt es Jon Fosse.» (Die Woche, Hamburg)

    Melancholie
    4,1