Introducing evidence from more than 600 secret Ottoman documents, this book demonstrates in unprecedented detail that the Armenian Genocide and the expulsion of Greeks from the late Ottoman Empire resulted from an official effort to rid the empire of its Christian subjects.
Menschenrechte und Verbrechen gegen die Menschlichkeit Reihe
Diese Reihe befasst sich mit den dunklen Kapiteln der modernen Geschichte und untersucht katastrophale Menschenrechtsverletzungen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die tiefe Spuren hinterlassen haben. Sie erforscht ein breites Spektrum von Gräueltaten, von Völkermord und ethnischer Säuberung bis hin zu Sklaverei und Folter, die sich über globale Geschichte und Geografie erstrecken. Die Sammlung analysiert kritisch die Entwicklung von Menschenrechtsschutzstandards sowie die entscheidenden Fragen von Erinnerung und Wiedergutmachung, um die öffentliche und wissenschaftliche Debatte zu informieren und anzuregen. Ihr ultimatives Ziel ist es, ein tieferes Verständnis zu fördern, das zukünftige Gräueltaten verhindern und universelle Menschenrechte stärken kann.






The international human rights movement has had a crucial hand in the struggle against totalitarian regimes, cruelties in wars, and crimes against humanity. This book offers a comprehensive account of this global force, from its beginnings in the seventeenth and eighteenth centuries to its essential place in world affairs today.
Evidence for Hope
- 328 Seiten
- 12 Lesestunden
A history of the successes of the human rights movement and a case for why human rights workEvidence for Hope makes the case that yes, human rights work. Critics may counter that the movement is in serious jeopardy or even a questionable byproduct of Western imperialism. Guantánamo is still open and governments are cracking down on NGOs everywhere. But human rights expert Kathryn Sikkink draws on decades of research and fieldwork to provide a rigorous rebuttal to doubts about human rights laws and institutions. Past and current trends indicate that in the long term, human rights movements have been vastly effective. Exploring the strategies that have led to real humanitarian gains since the middle of the twentieth century, Evidence for Hope looks at how essential advances can be sustained for decades to come.
They Can Live in the Desert but Nowhere Else
- 520 Seiten
- 19 Lesestunden
An authoritative examination of unspeakable horrors. . . . [D]eeply researched, fair-minded. . . . Suny creates a compelling narrative of vengeance and terror.--Kirkus, starred review
A global history of human rights in a world of nations that grant rights to some while denying them to others Once dominated by vast empires, the world is now divided into some 200 independent countries that proclaim human rights—a transformation that suggests that nations and human rights inevitably develop together. But the reality is far more problematic, as Eric Weitz shows in this compelling global history of the fate of human rights in a world of nation-states. Through vivid histories from virtually every continent, A World Divided describes how, since the eighteenth century, nationalists have established states that grant human rights to some people while excluding others, setting the stage for many of today’s problems, from the refugee crisis to right-wing nationalism. Only the advance of international human rights will move us beyond a world divided between those who have rights and those who don't.
Nicolas Werth beleuchtet ein bislang unbekanntes Kapitel der Stalinismus-Geschichte: die massenhaften Deportationen sogenannter 'sozial schädlicher Elemente' auf die Insel Nasino in Sibirien in den frühen 30er Jahren. Während in Deutschland die Nationalsozialisten an die Macht kommen, ordnet Stalin die 'Säuberung der Städte' an, was die Deportation von tatsächlichen und vermeintlichen Regimegegnern zur Folge hat. Diese Menschen wurden aus russischen Großstädten in die unwirtlichen Regionen Sibiriens gebracht und ihrem Schicksal überlassen. Werth erforscht die grausame Episode dieser 'Säuberungswelle' und schildert die Ereignisse auf der 'Insel der Kannibalen'. Tausende wurden auf Nasino ausgesetzt, wo viele verhungerten, während es zu Menschenjagden und Fällen von Kannibalismus kam. Werth stützt sich auf bisher unbekannte Dokumente aus dem zentralen Archiv des russischen Geheimdienstes, das für Forscher oft unzugänglich ist. In diesem vergessenen Gulag zeigt er eindrucksvoll, wie die stalinistische Utopie einer neuen Gesellschaft in einen vorzivilisatorischen Krieg aller gegen alle mündete. Werth, ein renommierter Historiker und Autor des 'Schwarzbuchs des Kommunismus', bringt Licht in diese dunkle Episode der Geschichte.
Unter Stalin wurden in den 30er Jahren mehr als eine Million Sowjetbürger umgebracht, Millionen andere starben durch Zwangsarbeit, Deportation, Hungersnot, Lagerhaft oder während Folterverhören. Diese Verbrechen galten zu Zeiten des Kalten Krieges nicht als Genozid. Die hohen Ideale für die Stalin angeblich gekämpft hatte, verhinderten eine Auseinandersetzung. Zudem galt diese Verfolgung der eigenen Bevölkerung als Teil der Kriegsvorbereitung; der Ausgang des Zweiten Weltkriegs schien dieses Vorgehen zu rechtfertigen. Auch nach internationalem Recht galt der Mord an sozialen oder politischen Minderheiten nicht als Genozid. Norman Naimark erweitert die Kriterien für den Genozid – die UN-Konventionen von 1948 waren unter großem sowjetischen Einfluss entstanden – und kann so darlegen, daß der von Stalin befohlene Massenmord ein Genozid war. Er erzählt die erschütternden Geschichten der systematischen Vernichtung. Er betrachtet die Unterwerfung und Auslöschung der sogenannten Kulaken, den Holodomor, also die Ermordung durch Hunger in der Ukraine, die Unterdrückung und Ermordung von »Volksfeinden« und die Große Säuberung zwischen 1936 und 1938. Und er kommt zu dem Schluß, daß der Genozid – ähnlich wie der Holocaust – nicht ohne die Figur des charismatischen Diktators möglich war.
The Young Turks' Crime against Humanity
- 528 Seiten
- 19 Lesestunden
Introducing evidence from more than 600 secret Ottoman documents, this book demonstrates in unprecedented detail that the Armenian Genocide and the expulsion of Greeks from the late Ottoman Empire resulted from an official effort to rid the empire of its Christian subjects. číst celé
Von den Kriegen
Briefe an Freunde
Unterwegs in den Krisengebieten der Welt -- wie gehen Menschen mit Krieg und Gewalt um, was verändert sich angesichts des fremden Leids im Berichterstatter, welche Rolle kommt dem Zeugen zu? Carolin Emcke schreibt in ihren Briefen von Orten, die aus dem Blickfeld der Medien geraten sind, obwohl Krieg und Leid dort andauern: vom endlosen Bürgerkrieg in Kolumbien, von der Sklavenarbeit in den Freihandelszonen Nicaraguas, vom Überlebenskampf der Straßenkinder in der Kanalisation von Bukarest, von den serbischen Massakern an Kosovo-Albanern und den Vergeltungsanschlägen an Serben, dem Anschlag auf das World Trade Center am 11. September und den Kriegen in Afghanistan und im Irak.
Torture and the Twilight of Empire
- 368 Seiten
- 13 Lesestunden

