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Bookbot

Michael Glenny

    Hundeherz
    August Vierzehn
    Die weisse Garde
    Die Geschichte vom treuen Hund Ruslan
    Der Meister und Margarita
    • Der Teufel persönlich stürzt Moskau in ein Chaos aus Hypnose, Spuk und Zerstörung. Die Heimsuchung für Heuchelei und Korruption trifft alle – ausgenommen zwei Gerechte … Bulgakows Hauptwerk ist, in der Tradition von Goethes „Faust“, Dostojewskis „Die Brüder Karamasow“ und Thomas Manns „Doktor Faustus“ längst ein Klassiker der literarischen Moderne.

      Der Meister und Margarita
      4,3
    • Unverfügbar für zwanzig Jahre, ist diese erschütternde Allegorie der Gehorsamkeit gegenüber Autorität als eines der prägendsten literarischen Werke der Nach-Stalin-Ära angesehen. Die Geschichte spielt in einem abgelegenen sibirischen Depot unmittelbar nach der Schließung eines der berüchtigten Gulags und der Befreiung seiner Gefangenen. "Treuer Hund Ruslan" ist ein verbitterter Hilferuf eines Schriftstellers, dessen Umstände ihn zwangen, sich gegen die Willkür der Macht zu wehren. Sein eigener Hintergrund, geprägt durch die anti-jüdische Politik Stalins, spiegelt sich in den bewegenden Details des Romans wider. Der Protagonist, ein hungernder Streuner, der von dem gottgleichen "Meister", den er bedingungslos geliebt hat, gequält und verlassen wurde, wartet mit seinen Artgenossen geduldig auf die Ankunft neuer Gefangener. Doch die unerwartete Ankunft einer Arbeitsgruppe führt zu einem dramatischen Blutvergießen. Aus der Perspektive eines unverständigen Tieres geformt, entfaltet Vladimovs unermüdlich ironische Anklage gegen den Gulag eine umfassende Sicht auf die unerklärliche Grausamkeit des Menschen.

      Die Geschichte vom treuen Hund Ruslan
      4,2
    • Die weisse Garde

      Roman

      • 318 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Krieg und Frieden in Kiew: Michail Bulgakows erster, autobiografisch gefärbter Roman. Dezember 1918: In Russland herrscht Bürgerkrieg. Die Truppen des kaiserlichen Deutschland haben weite Teile der Ukraine besetzt. Kiew wird zum Sammelbecken für die 'Weissen': Bankiers, Adlige, Halbweltdamen auf der Flucht vor der 'roten Gefahr'. Michail Bulgakow wurde am 15. Mai 1891 in Kiew geboren und starb am 10. März 1940 in Moskau. Nach einem Medizinstudium arbeitete er zunächst als Landarzt, zog aber dann nach Moskau, um sich ganz der Literatur zu widmen. Er gilt als einer der grössten russischen Satiriker und hatte zeitlebens unter der stalinistischen Zensur zu leiden. Seine zahlreichen Dramen durften nicht aufgeführt werden, seine bedeutendsten Prosawerke konnten erst nach seinem Tod veröffentlicht werden.

      Die weisse Garde
      4,1
    • Das monumentale Werk des russischen Nobelpreisträgers beschreibt den Ausbruch des Ersten Weltkriegs und die missratene russische Offensive in Ostpreußen. Aleksandr Solschenizyn bietet eine dramatisch neue Interpretation der russischen Geschichte. Die Ermordung des zaristischen Ministerpräsidenten Pyotr Stolypin, ein entscheidendes Ereignis in den Jahren vor der Revolution von 1917, wird aus den entfremdeten Perspektiven historischer Zeugen rekonstruiert. Stolypin, die einzige Stimme der Vernunft unter den Beratern von Zar Nikolaus II., fiel dem Anarchisten Mordko Bogrov zum Opfer, und mit ihm erlosch Russlands letzte Hoffnung auf Reform. August 1914 ist der erste Band von Solschenizyns Epos, Der Rote Rad; der zweite Band ist November 1916. Jeder Band konzentriert sich auf einen kritischen Moment oder "Knoten" in der Geschichte der russischen Revolution.

      August Vierzehn
      3,9
    • Hundeherz

      • 158 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Professor Filipp Filippowitsch Preobraschenski ist eine weltbekannte Koryphäe auf dem Gebiet der Verjüngung des menschlichen Körpers. Doch als er dem Straßenköter Scharik bei einem bis dato beispiellosen Experiment die Hirnanhangsdrüse und die Hoden eines russischen Tagediebs einpflanzt, macht er eine ganz andere Entdeckung: Der Hund entwickelt sich zum Menschen. Bald schon wird Scharikow zum Alptraum seines Schöpfers ... »Hundeherz« ist Bulgakows beißende Satire auf die nachrevolutionären Verhältnisse in Russland und eine spöttische Parabel auf die utopische Idee der Schaffung eines neuen Sowjetmenschen. Zu Bulgakows Lebzeiten kam die Erzählung in Russland nie für eine Veröffentlichung in Betracht. Die Obrigkeit betrachtete sie als eine »ätzende Attacke auf unsere gegenwärtigen Verhältnisse« und ließ sogar das Manuskript konfiszieren. Erst 1987, 62 Jahre nach ihrer Fertigstellung, wurde sie erstmals in Russland veröffentlicht.

      Hundeherz
      4,0