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Erich Fromm

    23. März 1900 – 18. März 1980

    Erich Fromm war ein Psychoanalytiker und Sozialphilosoph, der die Wechselwirkung zwischen Psychologie und Gesellschaft erforschte. Seine Theorie stellt eine einzigartige Mischung aus Freud und Marx dar, wobei Fromm untersuchte, wie biologische und gesellschaftliche Kräfte die menschliche Psyche prägen. Er befasste sich insbesondere damit, wie soziale und wirtschaftliche Systeme die Persönlichkeit und das Verhalten eines Individuums beeinflussen. Seine Arbeit tauchte in die Tiefen der menschlichen Natur im Kontext gesellschaftlicher Strukturen ein.

    Erich Fromm
    Die Revolution der Hoffnung
    Das Christusdogma und andere Essays
    Ihr werdet sein wie Gott. Eine radikale Interpretation des Alten Testaments und seiner Tradition
    Lieben wir das Leben noch?
    Das Menschenbild bei Marx
    Die Kraft der Liebe
    • Die Kraft der Liebe

      Über Haben und Sein, Liebe und Gewalt, Leben und Tod

      Einsichten und Gedanken aus Erich Fromms Werk - aus seiner Tätigkeit als Psychoanalytiker, aus seiner Erfahrung als Mensch.

      Die Kraft der Liebe
      4,6
    • Das Menschenbild bei Marx

      • 226 Seiten
      • 8 Lesestunden

      »Das Buch ist einer der wichtigsten Schlüssel zur Erkenntnis von Marx.« Die Zeit, 14/1964 Kaum ein Denker wurde so missverstanden wie Karl Marx. Und kaum eine Idee wurde so missbraucht wie die des Sozialismus. In diesem Buch, das in der DDR auf dem Index stand, führt der Psychoanalytiker Erich Fromm ausführlich in das Denken des jungen, humanistischen Philosophen ein. Fromm zeigt, dass Marx einen Menschen im Blick hatte, der seine Erfüllung in der Befreiung von gesellschaftlichen Zwängen findet. Die Frühschriften von Marx zeichnen eine humanistische Realutopie, die kaum schlimmer hätte pervertiert werden können als im real existierenden Sozialismus. Mit der englischen Originalausgabe machte Fromm 1961 die Frühschriften von Marx erstmals in englischer Sprache der amerikanischen Öffentlichkeit zugänglich. In der Einleitung löst Fromm viele Missverständnisse und Fehldeutungen von Marx auf und rückt dessen Aussagen und Wertvorstellungen bezüglich des Menschenbildes ins rechte Licht. Sie sind wichtig, um die jüngere Geschichte von Ost und West zu verstehen, und haben angesichts der heutigen Konflikte von ihrer Aktualität kaum etwas eingebüßt.

      Das Menschenbild bei Marx
      4,5
    • Erich Fromm (1900-1980) ist als Psychoanalytiker und Sozialpsychologe ebenso bekannt wie als Autor und bedeutender Humanist des 20. Jahrhunderts. Er wurde in Frankfurt am Main geboren, studierte Soziologie und Psychoanalyse in Heidelberg und emigrierte 19

      Das Christusdogma und andere Essays
      4,5
    • Die Revolution der Hoffnung

      • 156 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Erich Fromm, der die Hoffnung auf eine Humanisierung der menschlichen Gesellschaft nie aufgegeben hat, versucht in diesem Buch den Leser zum Hoffen aufzurufen, zu einer aktiven Teilnahme an der Gestaltung seiner Umwelt. Er sieht die Menschen an einem Scheideweg: Die eine Richtung führt in eine völlig mechanisierte Gesellschft, in der der Mensch nur noch Bestandteil einer ungeheuren Maschinerie ist; der zweiteWeg ist die Renaissance des Humanismus, in der die Technik im Dienst der Menschheit steht.

      Die Revolution der Hoffnung
      5,0
    • Die Furcht vor der Freiheit

      • 226 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Die Bedeutung der Freiheit für den modernen Menschen Erich Fromm setzt sich in dieser Monografie mit der Bedeutung der Freiheit für den modernen Menschen auseinander und zeigt, dass er diese Freiheit, verstanden als positive Verwirklichung des individuellen Selbst, noch nicht errungen hat. Ein Grundlagenwerk des berühmten Sozialphilosophen, in dem seine wichtigsten Positionen versammelt sind.

      Die Furcht vor der Freiheit
      4,3
    • Wissen, was die eigene Person ausmacht. Bewusst aus eigenen Quellen leben. An die seelischen Ressourcen kommen, keine Fassadenexistenz führen, sondern intensiv fühlen: „Freude - das Ergebnis intensiven Lebens“ (E. Fromm).

      Authentisch leben
      4,3
    • Von der Kunst des Zuhörens

      Therapeutische Aspekte der Psychoanalyse

      Psychoanalyse ist ein Prozeß, in dem die menschliche Seele verstanden werden kann. Für Erich Fromm ist dies eine Kunst: die Kunst des angstfreien, emphatischen und liebevollen Zuhörens. Sein therapeutischer Ansatz lautet: „Es gibt nichts Menschliches, das mir fremd wäre. Alles gibt es in mir. Ich bin ein kleines Kind, ich bin ein Erwachsener, ich bin ein Mörder udn ich bin ein Heiliger. Nur in dem Maße, wie ich jene Erfahrungen, von denen mir der Patient berichtet, in mir wiederfinden kann, kann ich verstehen, wovon der Patient spricht. Der Patient wird nicht das Gefühl haben, daß ich über ihn rede oder zu ihm herabspreche. Vielmehr wird er spüren, daß ich von etwas spreche, das wir beide teilen.“

      Von der Kunst des Zuhörens
      4,0