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Der letzte, vierte Roman von D. Kosztolányi ist sein bekanntestes und am häufigsten übersetztes Werk. Der Hintergrund der Handlung mit einem kriminellen Motiv wird durch den sachlichen Niedergang der ungarischen Gemeinde (1919) und die Konsolidierung der Nachkriegsjahre im potrianonischen Ungarn (1920) gerahmt. Die Hauptfigur des Romans ist die perfekte Dienstmagd Anna: Je besser sie arbeitet, desto mehr entfremdet sie sich ihren Herren, bis sie sie aus plötzlichem Impuls ermordet. Der Leser ist zusammen mit dem Erzähler ein unparteiischer Beobachter und Ermittler des Falls, der nach den Motiven der Tat und der Frage sucht, ob der Mensch der Schöpfer seines eigenen Schicksals sein kann.
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Anna Édes, Dezső Kosztolányi
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1963
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- (Hardcover)
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