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Das Spiegelbild

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Irina Korschunow erzählt in ihrem neuen Roman die Lebensgeschichten von Annette von Droste-Hülshoff, der Dichterin der Biedermeierzeit, und Amelie Treybe, einer 42-jährigen Journalistin. Die Handlung beginnt an einem Herbsttag 1992, als Amelie im grauen Turm der Meersburg die Porträts von Droste betrachtet: die junge, lebendige Annette in Hellblau und die alte Frau, die den Tod im Gesicht trägt. In diesem Moment der Trauer entfaltet sich ein magischer Dialog zwischen Amelie und der verstorbenen Annette, als wären sie Freundinnen. Über 150 Jahre hinweg verweben sich die beiden Lebensläufe kunstvoll, während die Autorin den Geschichten freien Lauf lässt. Amelie, geprägt von den Kämpfen ihrer Mutter und den Wechselfällen der Liebe, sucht nach Freiheit, während Annette in ihrer leisen Tragödie gefangen ist. Trotz ihrer bedeutenden Gedichte versäumte sie ihr eigenes Lebensglück. Der Roman, der sich an biographischen Fakten und Annette’s Werk orientiert, ist keine traditionelle Biographie, sondern ein Liebesroman, der die Unlösbarkeit des Problems der Liebe und den Kampf um Freiheit thematisiert. Korschunow bleibt dabei die leidenschaftliche Erzählerin, die ihre Leser in eine fesselnde Erzählung entführt.

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Das Spiegelbild, Irina Korschunow

Sprache
Erscheinungsdatum
1995
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(Paperback),
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Titel
Das Spiegelbild
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Irina Korschunow
Verlag
Goldmann
Erscheinungsdatum
1995
Einband
Paperback
ISBN10
3442422728
ISBN13
9783442422722
Reihe
Schlagwörter
Frauen, Emanzipation
Bewertung
3,6 von 5 Sternen
Beschreibung
Irina Korschunow erzählt in ihrem neuen Roman die Lebensgeschichten von Annette von Droste-Hülshoff, der Dichterin der Biedermeierzeit, und Amelie Treybe, einer 42-jährigen Journalistin. Die Handlung beginnt an einem Herbsttag 1992, als Amelie im grauen Turm der Meersburg die Porträts von Droste betrachtet: die junge, lebendige Annette in Hellblau und die alte Frau, die den Tod im Gesicht trägt. In diesem Moment der Trauer entfaltet sich ein magischer Dialog zwischen Amelie und der verstorbenen Annette, als wären sie Freundinnen. Über 150 Jahre hinweg verweben sich die beiden Lebensläufe kunstvoll, während die Autorin den Geschichten freien Lauf lässt. Amelie, geprägt von den Kämpfen ihrer Mutter und den Wechselfällen der Liebe, sucht nach Freiheit, während Annette in ihrer leisen Tragödie gefangen ist. Trotz ihrer bedeutenden Gedichte versäumte sie ihr eigenes Lebensglück. Der Roman, der sich an biographischen Fakten und Annette’s Werk orientiert, ist keine traditionelle Biographie, sondern ein Liebesroman, der die Unlösbarkeit des Problems der Liebe und den Kampf um Freiheit thematisiert. Korschunow bleibt dabei die leidenschaftliche Erzählerin, die ihre Leser in eine fesselnde Erzählung entführt.