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Was nicht in meinen Büchern steht

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Der Klassiker »Was nicht in meinen Büchern steht« in neuer Ausgabe: Frankls Bericht aus Auschwitz hat Millionen Leser bewegt. Aber wie verlief sein Leben davor und danach? Wer ist der Mensch hinter den Büchern? In seiner Autobiografie erzählt der weltberühmte Psychologe von den Erfahrungen, die ihn zum Vordenker der Resilienzforschung und Begründer der sinnzentrierten Psychotherapie machten: sein jüdisches Elternhaus, die frühen Kontakte zu Sigmund Freud und Alfred Adler, sein Einsatz für selbstmordgefährdete Jugendliche und Widerstand gegen die Euthanasie der Nazis, politische Verfolgung, Deportation und die Rückkehr nach Wien, wo er fast sein ganzes Leben verbrachte. Zahlreiche Fotografien aus dem Familienarchiv ergänzen Frankls Erinnerungen, die trotz Verlust und Leid von Menschenliebe geprägt sind. »Wir sind es, die zu antworten haben auf die Fragen, die uns das Leben stellt. Und diese Lebensfragen können wir nur beantworten, indem wir unser Dasein selbst verantworten.« Viktor E. Frankl

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Was nicht in meinen Büchern steht, Viktor Frankl

Sprache
Erscheinungsdatum
1995
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(Hardcover)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Viktor Frankl
Erscheinungsdatum
1995
Einband
Hardcover
Seitenzahl
114
ISBN10
3861283581
ISBN13
9783861283584
Reihe
Originaltitel
Was nicht in meinen Büchern steht
Bewertung
3,8 von 5 Sternen
Beschreibung
Der Klassiker »Was nicht in meinen Büchern steht« in neuer Ausgabe: Frankls Bericht aus Auschwitz hat Millionen Leser bewegt. Aber wie verlief sein Leben davor und danach? Wer ist der Mensch hinter den Büchern? In seiner Autobiografie erzählt der weltberühmte Psychologe von den Erfahrungen, die ihn zum Vordenker der Resilienzforschung und Begründer der sinnzentrierten Psychotherapie machten: sein jüdisches Elternhaus, die frühen Kontakte zu Sigmund Freud und Alfred Adler, sein Einsatz für selbstmordgefährdete Jugendliche und Widerstand gegen die Euthanasie der Nazis, politische Verfolgung, Deportation und die Rückkehr nach Wien, wo er fast sein ganzes Leben verbrachte. Zahlreiche Fotografien aus dem Familienarchiv ergänzen Frankls Erinnerungen, die trotz Verlust und Leid von Menschenliebe geprägt sind. »Wir sind es, die zu antworten haben auf die Fragen, die uns das Leben stellt. Und diese Lebensfragen können wir nur beantworten, indem wir unser Dasein selbst verantworten.« Viktor E. Frankl