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Der Schritt aus der Kälte

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Klima-Umwälzungen wie Eiszeiten und globale Erwärmungsperioden führten stets zu ökologischen Katastrophen und evolutionären Veränderungen. Wer in dieser Zeit seine Nahrungsorganisation klug gestaltete und flexibel neue Siedlungsräume erschloss, erlangte evolutionäre Vorteile. William H. Calvin untersucht in diesem Werk die Verbindung zwischen den großen Klimawechseln nach der Eiszeit und der Vergrößerung des menschlichen Gehirns. Als herausragender Wissenschaftler und begnadeter Erzähler fesselt er sein Publikum und kommt zu dem Schluss, dass unser Gehirn eine Folge globaler Klimawandel ist. Die zentrale Frage bleibt, ob es ausreicht, die nächste Klimakatastrophe zu verhindern. Calvin bietet einen naturwissenschaftlichen Blick auf diese Thematik und präsentiert den Erkenntnisgestus der Naturwissenschaftler in einer klaren und sympathischen Weise. William H. Calvin, geboren 1939 in Kansas City, ist theoretischer Neurophysiologe und Professor für Psychiatrie und Verhaltensforschung an der Universität von Washington. Er hat zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten veröffentlicht und war Gastprofessor für Neurobiologie. Zu seinen deutschen Veröffentlichungen zählen unter anderem Werke wie „Die Symphonie des Denkens“ und „Der Strom, der bergauf fließt“.

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Der Schritt aus der Kälte, William H. Calvin

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Erscheinungsdatum
2000
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2000
Einband
Paperback
Seitenzahl
320
ISBN10
3423330589
ISBN13
9783423330589
Reihe
Originaltitel
The ascent of mind
Beschreibung
Klima-Umwälzungen wie Eiszeiten und globale Erwärmungsperioden führten stets zu ökologischen Katastrophen und evolutionären Veränderungen. Wer in dieser Zeit seine Nahrungsorganisation klug gestaltete und flexibel neue Siedlungsräume erschloss, erlangte evolutionäre Vorteile. William H. Calvin untersucht in diesem Werk die Verbindung zwischen den großen Klimawechseln nach der Eiszeit und der Vergrößerung des menschlichen Gehirns. Als herausragender Wissenschaftler und begnadeter Erzähler fesselt er sein Publikum und kommt zu dem Schluss, dass unser Gehirn eine Folge globaler Klimawandel ist. Die zentrale Frage bleibt, ob es ausreicht, die nächste Klimakatastrophe zu verhindern. Calvin bietet einen naturwissenschaftlichen Blick auf diese Thematik und präsentiert den Erkenntnisgestus der Naturwissenschaftler in einer klaren und sympathischen Weise. William H. Calvin, geboren 1939 in Kansas City, ist theoretischer Neurophysiologe und Professor für Psychiatrie und Verhaltensforschung an der Universität von Washington. Er hat zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten veröffentlicht und war Gastprofessor für Neurobiologie. Zu seinen deutschen Veröffentlichungen zählen unter anderem Werke wie „Die Symphonie des Denkens“ und „Der Strom, der bergauf fließt“.