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Der Alpdruck

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„Der Alpdruck“ ist ein Roman von Hans Fallada. Er ist eines seiner letzten Werke, wurde 1945/1946 geschrieben und 1947 (nach Falladas Tod) veröffentlicht. Hans Fallada, eigentlich Rudolf Wilhelm Friedrich Ditzen (* 21. Juli 1893 in Greifswald; † 5. Februar 1947 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller. Bereits mit dem ersten, 1920 veröffentlichten Roman „Der junge Goedeschal“ verwendete Rudolf Ditzen das Pseudonym Hans Fallada. Es entstand in Anlehnung an zwei Märchen der Brüder Grimm. Der Vorname bezieht sich auf den Protagonisten von „Hans im Glück“ und der Nachname auf das sprechende Pferd Falada aus „Die Gänsemagd“: Der abgeschlagene Kopf des Pferdes verkündet so lange die Wahrheit, bis die betrogene Prinzessin zu ihrem Recht kommt. Fallada wandte sich spätestens 1931 mit „Bauern, Bonzen und Bomben“ gesellschaftskritischen Themen zu. Fortan prägten ein objektiv-nüchterner Stil, anschauliche Milieustudien und eine überzeugende Charakterzeichnung seine Werke. Der Welterfolg „Kleiner Mann – was nun?“, der vom sozialen Abstieg eines Angestellten am Ende der Weimarer Republik handelt, sowie die späteren Werke „Wolf unter Wölfen“, „Jeder stirbt für sich allein“ und der postum erschienene Roman „Der Trinker“ werden der sogenannten Neuen Sachlichkeit zugerechnet.

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Der Alpdruck, Hans Fallada

Sprache
Erscheinungsdatum
2018
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Hans Fallada
Verlag
epubli
Erscheinungsdatum
2018
Einband
Paperback
Seitenzahl
232
ISBN10
3746729394
ISBN13
9783746729398
Reihe
Bewertung
3,8 von 5 Sternen
Beschreibung
„Der Alpdruck“ ist ein Roman von Hans Fallada. Er ist eines seiner letzten Werke, wurde 1945/1946 geschrieben und 1947 (nach Falladas Tod) veröffentlicht. Hans Fallada, eigentlich Rudolf Wilhelm Friedrich Ditzen (* 21. Juli 1893 in Greifswald; † 5. Februar 1947 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller. Bereits mit dem ersten, 1920 veröffentlichten Roman „Der junge Goedeschal“ verwendete Rudolf Ditzen das Pseudonym Hans Fallada. Es entstand in Anlehnung an zwei Märchen der Brüder Grimm. Der Vorname bezieht sich auf den Protagonisten von „Hans im Glück“ und der Nachname auf das sprechende Pferd Falada aus „Die Gänsemagd“: Der abgeschlagene Kopf des Pferdes verkündet so lange die Wahrheit, bis die betrogene Prinzessin zu ihrem Recht kommt. Fallada wandte sich spätestens 1931 mit „Bauern, Bonzen und Bomben“ gesellschaftskritischen Themen zu. Fortan prägten ein objektiv-nüchterner Stil, anschauliche Milieustudien und eine überzeugende Charakterzeichnung seine Werke. Der Welterfolg „Kleiner Mann – was nun?“, der vom sozialen Abstieg eines Angestellten am Ende der Weimarer Republik handelt, sowie die späteren Werke „Wolf unter Wölfen“, „Jeder stirbt für sich allein“ und der postum erschienene Roman „Der Trinker“ werden der sogenannten Neuen Sachlichkeit zugerechnet.