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Eine Stadt wie Rom

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Niemand wusste besser um die Bedeutung von Städten für Frieden und Wohlstand als die Römer. Städte boten langfristig mehr Sicherheit als Heerlager, da sie Zentren für Handel, Verwaltung und Kultur waren und die Menschen gerne dort lebten. David Macaulay beschreibt in Text und Bildern, wie alles detailliert geplant wurde. Kaiserliche Inspektoren und Landvermesser wählten geeignete Siedlungsplätze aus, wobei eine ebene Lage mit leichtem Gefälle für gute Entwässerung ideal war. Ein Priester prüfte die Gesundheit des gewählten Ortes anhand der Leber von Vögeln. Nach einem festgelegten Bebauungsplan wurde nicht nur die Stadtgröße, sondern auch die Bevölkerungszahl bestimmt. Die Baufläche wurde in Bereiche für Wohnviertel, Läden, öffentliche Plätze und Tempel gegliedert. Ein gut durchdachtes Straßennetz und eine Kanalisation waren essenzielle Bestandteile der Planung. Macaulay schildert detailliert die Bauprozesse von Großbauten wie Amphitheatern, Theatern, Thermen und Tempeln sowie von Miethäusern und Villen. Dieses Werk verdeutlicht, warum Städte im Römischen Reich angenehme Aufenthaltsorte waren, in denen man über Jahrhunderte sicher leben konnte.

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Eine Stadt wie Rom, David Macaulay

Sprache
Erscheinungsdatum
1992
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
David Macaulay
Erscheinungsdatum
1992
Einband
Paperback
Seitenzahl
116
ISBN10
3423795026
ISBN13
9783423795029
Reihe
Originaltitel
City, a story of Roman planning and construction
Bewertung
4,25 von 5 Sternen
Beschreibung
Niemand wusste besser um die Bedeutung von Städten für Frieden und Wohlstand als die Römer. Städte boten langfristig mehr Sicherheit als Heerlager, da sie Zentren für Handel, Verwaltung und Kultur waren und die Menschen gerne dort lebten. David Macaulay beschreibt in Text und Bildern, wie alles detailliert geplant wurde. Kaiserliche Inspektoren und Landvermesser wählten geeignete Siedlungsplätze aus, wobei eine ebene Lage mit leichtem Gefälle für gute Entwässerung ideal war. Ein Priester prüfte die Gesundheit des gewählten Ortes anhand der Leber von Vögeln. Nach einem festgelegten Bebauungsplan wurde nicht nur die Stadtgröße, sondern auch die Bevölkerungszahl bestimmt. Die Baufläche wurde in Bereiche für Wohnviertel, Läden, öffentliche Plätze und Tempel gegliedert. Ein gut durchdachtes Straßennetz und eine Kanalisation waren essenzielle Bestandteile der Planung. Macaulay schildert detailliert die Bauprozesse von Großbauten wie Amphitheatern, Theatern, Thermen und Tempeln sowie von Miethäusern und Villen. Dieses Werk verdeutlicht, warum Städte im Römischen Reich angenehme Aufenthaltsorte waren, in denen man über Jahrhunderte sicher leben konnte.