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Gerade Jungen beschäftigen sich lieber mit ihrem PC als mit Büchern. Die Folge ist mangelnde Lesekompetenz. Der Grund: Die in Schule und Elternhaus verordnete »gute Literatur« entspricht nicht den Lesebedürfnissen von Jungen. Katrin Müller-Walde fordert, bei der Leseförderung die Interessen von Jungen stärker zu berücksichtigen. Ihr Buch bietet erstmals einen geschlechtsspezifischen Zugang zur Bildungsdebatte und enthält im Ratgeberteil 50 Lektüre-Empfehlungen von Jungs für Jungs.
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Warum Jungen nicht mehr lesen und wie wir das ändern können, Katrin Müller-Hohenstein
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- Erscheinungsdatum
- 2005
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- (Hardcover)
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