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Gebrauchsanweisung für die Eifel

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Die Eifel, der westlichste Zipfel Deutschlands, galt jahrhundertelang als »das rheinische Sibirien«. Mit Deutsch­lands beliebtestem Krimiautor lernen wir das Reich der Burgen und Maare, der Vulkane und Individualisten auf die hintergründigste Weise kennen. »Eifel-Kreuz«, »Eifel-Blues«, »Eifel-Schnee«, »Mond über der Eifel«: in seinen Büchern mit Millionenauflage macht er die Eifel zum Tatort für Verbrecher. Jetzt stellt Jacques Berndorf uns die stille Schönheit im Westen mit seinen ganz persönlichen Lieblingsplätzen vor. Er nimmt uns mit in das uralte Bauernland mit Mit­telgebirge und Torflandschaften, in Nationalparks, auf mittelalterliche Festungen und auf die Deutsche Vulkanstraße. In die älteste Stadt Deutschlands, nach Trier, nach Koblenz, BadMünstereifel, Prüm, zu den Ordensbrüdern von Maria Laach und zum Eifel-Literaturfestival. In die Heimat von Bitburger. Apollinaris und Rucola, von Mario Adorf, Balthasar König – und vielleicht auch Karl dem Großen? Er führt uns zu den Maaren, diesen »Augen der Eifel«: Der Überlieferung nach sind sie Tränen, die Gott anlässlich der Schönheit der Schöpfung der Eifel weinte. Er zeigt uns eine Idylle mit Abgründen, eine Region mit Kultstatus, eine mystische Welt für sich.

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Gebrauchsanweisung für die Eifel, Jacques Berndorf

Sprache
Erscheinungsdatum
2008
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(Paperback)
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Titel
Gebrauchsanweisung für die Eifel
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Jacques Berndorf
Verlag
Piper
Erscheinungsdatum
2008
Einband
Paperback
ISBN10
3492275435
ISBN13
9783492275439
Reihe
Bewertung
3,65 von 5 Sternen
Beschreibung
Die Eifel, der westlichste Zipfel Deutschlands, galt jahrhundertelang als »das rheinische Sibirien«. Mit Deutsch­lands beliebtestem Krimiautor lernen wir das Reich der Burgen und Maare, der Vulkane und Individualisten auf die hintergründigste Weise kennen. »Eifel-Kreuz«, »Eifel-Blues«, »Eifel-Schnee«, »Mond über der Eifel«: in seinen Büchern mit Millionenauflage macht er die Eifel zum Tatort für Verbrecher. Jetzt stellt Jacques Berndorf uns die stille Schönheit im Westen mit seinen ganz persönlichen Lieblingsplätzen vor. Er nimmt uns mit in das uralte Bauernland mit Mit­telgebirge und Torflandschaften, in Nationalparks, auf mittelalterliche Festungen und auf die Deutsche Vulkanstraße. In die älteste Stadt Deutschlands, nach Trier, nach Koblenz, BadMünstereifel, Prüm, zu den Ordensbrüdern von Maria Laach und zum Eifel-Literaturfestival. In die Heimat von Bitburger. Apollinaris und Rucola, von Mario Adorf, Balthasar König – und vielleicht auch Karl dem Großen? Er führt uns zu den Maaren, diesen »Augen der Eifel«: Der Überlieferung nach sind sie Tränen, die Gott anlässlich der Schönheit der Schöpfung der Eifel weinte. Er zeigt uns eine Idylle mit Abgründen, eine Region mit Kultstatus, eine mystische Welt für sich.