Gratis Versand ab € 16,99. Mehr Infos.
Bookbot

Les dix enfants que Madame Ming n'a jamais eus

Buchbewertung

Mehr zum Buch

»Les dix enfants que madame Ming n’a jamais eus« von 2012 ist der sechste Teil des philosophisch grundierten »Cycle de l’Invisible«, in dem Éric-Emmanuel Schmitt sich mit den Weltreligionen befasst. Der Name des Zyklus erklärt sich aus Schmitts Suche nach dem »Unsichtbaren«, das heißt nach dem nicht rational Fassbaren, sei es religiöser, mystischer oder metaphysischer Natur, und nach dem Verbindenden zwischen den verschiedenen religiösen Überzeugungen und Kulturen. Ein Pariser Geschäftsmann, Einkäufer von Spielwaren, trifft in China auf Frau Ming, die Toilettenfrau, die ihm – im Land der Ein-Kind-Familie! – von ihren zehn Kindern erzählt und sich als Vermittlerin konfuzianischer Weisheiten entpuppt. Ungekürzte und unbearbeitete Textausgabe in der Originalsprache, mit Übersetzungen schwieriger Wörter am Fuß jeder Seite, Nachwort und Literaturhinweisen.

Buchkauf

Les dix enfants que Madame Ming n'a jamais eus, Eric Emmanuel Schmitt

Sprache
Erscheinungsdatum
2013
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

3,7
Sehr gut
1652 Bewertung

Hier könnte deine Bewertung stehen.

Sprache
Französisch
Verlag
Reclam
Erscheinungsdatum
2013
Einband
Paperback
ISBN10
315019878X
ISBN13
9783150198780
Erstveröffentlichung
2012
Originaltitel
Dix enfants que madame Ming n'a jamais eus
Bewertung
3,7 von 5 Sternen
Beschreibung
»Les dix enfants que madame Ming n’a jamais eus« von 2012 ist der sechste Teil des philosophisch grundierten »Cycle de l’Invisible«, in dem Éric-Emmanuel Schmitt sich mit den Weltreligionen befasst. Der Name des Zyklus erklärt sich aus Schmitts Suche nach dem »Unsichtbaren«, das heißt nach dem nicht rational Fassbaren, sei es religiöser, mystischer oder metaphysischer Natur, und nach dem Verbindenden zwischen den verschiedenen religiösen Überzeugungen und Kulturen. Ein Pariser Geschäftsmann, Einkäufer von Spielwaren, trifft in China auf Frau Ming, die Toilettenfrau, die ihm – im Land der Ein-Kind-Familie! – von ihren zehn Kindern erzählt und sich als Vermittlerin konfuzianischer Weisheiten entpuppt. Ungekürzte und unbearbeitete Textausgabe in der Originalsprache, mit Übersetzungen schwieriger Wörter am Fuß jeder Seite, Nachwort und Literaturhinweisen.