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Der Morgen als sie uns holten

Berichte aus Syrien

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Die vielfach ausgezeichnete Kriegsreporterin Janine di Giovanni bietet in ihrer Reportage einen eindringlichen Einblick in den syrischen Konflikt, der seit über fünf Jahren andauert. Sie untersucht, wie der Krieg zu einem scheinbar aussichtslosen Konflikt wurde und warum über 4,6 Millionen Menschen fliehen mussten. Di Giovanni berichtet direkt aus Syrien und erzählt die Geschichten von Menschen wie Nada, einer jungen Sunnitin, die Assads Gefängnisse überlebte, und Hussein, einem Widerstandskämpfer. Sie beleuchtet auch die Perspektiven von Regimeanhängern, die sich ein Syrien ohne Assad nicht vorstellen können. Der Wandel von friedlichen Protesten im Jahr 2011 zu einem der blutigsten Konflikte der Geschichte wird schonungslos dargestellt. Mit einer Chronologie der Ereignisse wird das Ausmaß des Krieges verdeutlicht. Kritiker loben di Giovannis Fähigkeit, den Opfern eine Stimme zu geben und die menschlichen Kosten des Krieges aufzuzeigen. Ihre Reportage ist sowohl kraftvoll als auch mitfühlend und unerlässlich für das Verständnis der aktuellen Situation in Syrien. Sie gilt als Meisterin der Kriegsreportagen, besonders wenn es darum geht, die Sichtweise der Zivilbevölkerung darzustellen.

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Der Morgen als sie uns holten, Janine di Giovanni

Sprache
Erscheinungsdatum
2016
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(Hardcover)
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Titel
Der Morgen als sie uns holten
Untertitel
Berichte aus Syrien
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2016
Einband
Hardcover
ISBN10
310397230X
ISBN13
9783103972306
Reihe
Bewertung
3,9 von 5 Sternen
Beschreibung
Die vielfach ausgezeichnete Kriegsreporterin Janine di Giovanni bietet in ihrer Reportage einen eindringlichen Einblick in den syrischen Konflikt, der seit über fünf Jahren andauert. Sie untersucht, wie der Krieg zu einem scheinbar aussichtslosen Konflikt wurde und warum über 4,6 Millionen Menschen fliehen mussten. Di Giovanni berichtet direkt aus Syrien und erzählt die Geschichten von Menschen wie Nada, einer jungen Sunnitin, die Assads Gefängnisse überlebte, und Hussein, einem Widerstandskämpfer. Sie beleuchtet auch die Perspektiven von Regimeanhängern, die sich ein Syrien ohne Assad nicht vorstellen können. Der Wandel von friedlichen Protesten im Jahr 2011 zu einem der blutigsten Konflikte der Geschichte wird schonungslos dargestellt. Mit einer Chronologie der Ereignisse wird das Ausmaß des Krieges verdeutlicht. Kritiker loben di Giovannis Fähigkeit, den Opfern eine Stimme zu geben und die menschlichen Kosten des Krieges aufzuzeigen. Ihre Reportage ist sowohl kraftvoll als auch mitfühlend und unerlässlich für das Verständnis der aktuellen Situation in Syrien. Sie gilt als Meisterin der Kriegsreportagen, besonders wenn es darum geht, die Sichtweise der Zivilbevölkerung darzustellen.