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Gedanken ohne den Denker

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Mark Epstein formuliert eine Synthese von zwei großen theoretischen und praktischen Systemen zur 'Heilung der Seele'. Durch seine Analyse wird deutlich, wo beide Systeme einander berühren - wo sie zum Beispiel mit einer unterschiedlichen Terminologie von den gleichen innerpsychischen Vorgängen sprechen - wo sie voneinander abweichen und sich im bisherigen Diskurs weitgehend mißverstanden haben, wo das eine 'fortgeschrittener' ist als das andere, und wo sie voneinander lernen und einander ergänzen können. 'Der Buddhismus ist seiner Form nach Tiefenpsychologie. Mit Begriffen, auf die jeder Psychoanalytiker stolz sein könnte, vermag er, die ganze Palette der emotionalen Erfahrung des Menschen zu beschreiben. Man könnte sagen, daß Buddha der erste Psychoanalytiker gewesen ist oder zumindest der erste Mensch, der analytisch erforschte, was Freud später systematisch entwickelte. Wie der Titel des Buches besagt, stehen die Lehren des Buddha nicht notwendig in Widerspruch zum psychodynamischen Ansatz. Manchmal sind sie genau das, was der Doktor verschreiben würde.' Mark Epstein

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Gedanken ohne den Denker, Mark Epstein

Sprache
Erscheinungsdatum
1998
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Mark Epstein
Erscheinungsdatum
1998
Einband
Paperback
Seitenzahl
237
ISBN10
3596142520
ISBN13
9783596142521
Reihe
Erstveröffentlichung
1995
Originaltitel
Thoughts without a Thinker
Bewertung
3,95 von 5 Sternen
Beschreibung
Mark Epstein formuliert eine Synthese von zwei großen theoretischen und praktischen Systemen zur 'Heilung der Seele'. Durch seine Analyse wird deutlich, wo beide Systeme einander berühren - wo sie zum Beispiel mit einer unterschiedlichen Terminologie von den gleichen innerpsychischen Vorgängen sprechen - wo sie voneinander abweichen und sich im bisherigen Diskurs weitgehend mißverstanden haben, wo das eine 'fortgeschrittener' ist als das andere, und wo sie voneinander lernen und einander ergänzen können. 'Der Buddhismus ist seiner Form nach Tiefenpsychologie. Mit Begriffen, auf die jeder Psychoanalytiker stolz sein könnte, vermag er, die ganze Palette der emotionalen Erfahrung des Menschen zu beschreiben. Man könnte sagen, daß Buddha der erste Psychoanalytiker gewesen ist oder zumindest der erste Mensch, der analytisch erforschte, was Freud später systematisch entwickelte. Wie der Titel des Buches besagt, stehen die Lehren des Buddha nicht notwendig in Widerspruch zum psychodynamischen Ansatz. Manchmal sind sie genau das, was der Doktor verschreiben würde.' Mark Epstein