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Das ausgestellte Kind

Mit Familie Mozart unterwegs

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Peter Härtling, renommierter Autor von Künstlerromanen, begibt sich in dieser Novelle auf die Spuren des jungen Mozart. Mit Empathie und zarter Sprache porträtiert er einen Jungen, der sowohl von den ehrgeizigen Plänen seines Vaters als auch von seiner eigenen schöpferischen Kraft getrieben wird. Im Alter von sechs Jahren zeigt Mozart bereits erste Anzeichen seines außergewöhnlichen Talents. Unter der Anleitung seines Vaters, der ihn unterrichtet, und begleitet von seiner älteren Schwester, einer virtuosen Musikerin, bereist er Europa. Während der Vater unermüdlich neue Engagements sucht, flieht Mozart in seine eigene Welt der Fantasie und Klänge. Er trifft Fürsten, Könige und die Kaiserin, die ihn bewundern, doch seine Einsamkeit bleibt unberührt. Nur seine Schwester Nannerl und Quintus, eine figürliche Erscheinung seiner Fantasie, können ihm Trost bieten. Mozarts Welt gerät aus den Fugen, als seine Schwester schwer erkrankt und auch er von den Blattern betroffen ist. Härtling erfasst eindrucksvoll das Gefühl, anders und besonders zu sein, und verknüpft die Geschichten von Wolfgang Mozart und einem Flüchtlingskind, das in Olmütz eine vorläufige Heimat findet. Ein literarisches Kleinod, das die Gefühlswelt eines einsamen Menschen lebendig macht.

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Das ausgestellte Kind, Peter Härtling

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
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(Hardcover)
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Untertitel
Mit Familie Mozart unterwegs
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Peter Härtling
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Hardcover
Seitenzahl
104
ISBN10
3462037625
ISBN13
9783462037623
Reihe
Bewertung
3,6 von 5 Sternen
Beschreibung
Peter Härtling, renommierter Autor von Künstlerromanen, begibt sich in dieser Novelle auf die Spuren des jungen Mozart. Mit Empathie und zarter Sprache porträtiert er einen Jungen, der sowohl von den ehrgeizigen Plänen seines Vaters als auch von seiner eigenen schöpferischen Kraft getrieben wird. Im Alter von sechs Jahren zeigt Mozart bereits erste Anzeichen seines außergewöhnlichen Talents. Unter der Anleitung seines Vaters, der ihn unterrichtet, und begleitet von seiner älteren Schwester, einer virtuosen Musikerin, bereist er Europa. Während der Vater unermüdlich neue Engagements sucht, flieht Mozart in seine eigene Welt der Fantasie und Klänge. Er trifft Fürsten, Könige und die Kaiserin, die ihn bewundern, doch seine Einsamkeit bleibt unberührt. Nur seine Schwester Nannerl und Quintus, eine figürliche Erscheinung seiner Fantasie, können ihm Trost bieten. Mozarts Welt gerät aus den Fugen, als seine Schwester schwer erkrankt und auch er von den Blattern betroffen ist. Härtling erfasst eindrucksvoll das Gefühl, anders und besonders zu sein, und verknüpft die Geschichten von Wolfgang Mozart und einem Flüchtlingskind, das in Olmütz eine vorläufige Heimat findet. Ein literarisches Kleinod, das die Gefühlswelt eines einsamen Menschen lebendig macht.