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Retter der Welt

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William Heller ist sechzehn, schizophren und glaubt, nur er kann die Welt vor dem Untergang retten. Verfolgt von einem Profiler des NYPD, der vielleicht genauso verrückt ist wie er, hetzt er durch die Tunnel des New Yorker U-Bahn-Systems ... John Wray schreibt mit der zwingenden Logik der Paranoia: apokalyptisch, visionär. «Durch die Fenster von John Wrays ratterndem U-Bahn-Express erspähen wir das tiefe Dunkel in der menschlichen Seele.» Colson Whitehead «Amerikas originellster junger Schriftsteller hat uns einen Holden Caulfield für unsere Ära geschenkt.» Gary Shteyngart «Am Anfang denkt man an Salinger, aber das Finale und der bleibende Nachgeschmack lassen den erstaunten Leser ‹Dostojewski› flüstern. Ja – es ist wirklich so exzellent!» The Kirkus Reviews «Über diesen John Wray wird man noch viel reden müssen – und das ist gut so.» Frankfurter Allgemeine Zeitung

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Retter der Welt, John Wray

Sprache
Erscheinungsdatum
2009
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(Hardcover),
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Gebraucht - Gut
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
John Wray
Verlag
Rowohlt
Erscheinungsdatum
2009
Einband
Hardcover
ISBN10
3498073621
ISBN13
9783498073626
Reihe
Erstveröffentlichung
2009
Originaltitel
Lowboy
Bewertung
3,2 von 5 Sternen
Beschreibung
William Heller ist sechzehn, schizophren und glaubt, nur er kann die Welt vor dem Untergang retten. Verfolgt von einem Profiler des NYPD, der vielleicht genauso verrückt ist wie er, hetzt er durch die Tunnel des New Yorker U-Bahn-Systems ... John Wray schreibt mit der zwingenden Logik der Paranoia: apokalyptisch, visionär. «Durch die Fenster von John Wrays ratterndem U-Bahn-Express erspähen wir das tiefe Dunkel in der menschlichen Seele.» Colson Whitehead «Amerikas originellster junger Schriftsteller hat uns einen Holden Caulfield für unsere Ära geschenkt.» Gary Shteyngart «Am Anfang denkt man an Salinger, aber das Finale und der bleibende Nachgeschmack lassen den erstaunten Leser ‹Dostojewski› flüstern. Ja – es ist wirklich so exzellent!» The Kirkus Reviews «Über diesen John Wray wird man noch viel reden müssen – und das ist gut so.» Frankfurter Allgemeine Zeitung