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Der Dieb der süßen Dinge

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Commissario Montalbano hat alle Hände voll zu tun, denn in Vigàta, einem malerischen Städtchen an der sizilianischen Küste, geschehen zwei Morde: Ein Tunesier wird während einer nächtlichen Fischerfahrt erschossen, und der sizilianische Geschäftsmann Lapecora wird erstochen in seinem Aufzug gefunden. Auf den ersten Blick scheinen die beiden Opfer nichts gemeinsam zu haben, bis Montalbano ein drittes „Verbrechen“ aufdeckt: Bei einer Polizeiaktion ertappt er einen Dieb, der im Ort für Aufregung sorgt. Dieser geheimnisvolle Übeltäter führt ihn zur schönen Tunesierin Karima, die sich als verbindendes Element zwischen den Morden herausstellt. Andrea Camilleris Heimat Sizilien bietet dem Autor eine unerschöpfliche Inspirationsquelle für seine kriminalistischen Fälle und ein sich ständig veränderndes Sittengemälde. Seine bildhafte, niemals banale Sprache verleiht den Romanen eine unverwechselbare „Sicilianità“, die auch Salvo Montalbano auszeichnet. In diesem Roman erinnert Montalbano einen Kollegen vom Festland an die Bedeutung seines Amtes, indem er erklärt: „Ich und Sie, wir dienen sozusagen zwei verschiedenen Staaten.“

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Der Dieb der süßen Dinge, Andrea Camilleri

Sprache
Erscheinungsdatum
1999
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(Hardcover)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Andrea Camilleri
Erscheinungsdatum
1999
Einband
Hardcover
Seitenzahl
315
ISBN10
3785715137
ISBN13
9783785715130
Originaltitel
Il ladro di merendine
Bewertung
4,05 von 5 Sternen
Beschreibung
Commissario Montalbano hat alle Hände voll zu tun, denn in Vigàta, einem malerischen Städtchen an der sizilianischen Küste, geschehen zwei Morde: Ein Tunesier wird während einer nächtlichen Fischerfahrt erschossen, und der sizilianische Geschäftsmann Lapecora wird erstochen in seinem Aufzug gefunden. Auf den ersten Blick scheinen die beiden Opfer nichts gemeinsam zu haben, bis Montalbano ein drittes „Verbrechen“ aufdeckt: Bei einer Polizeiaktion ertappt er einen Dieb, der im Ort für Aufregung sorgt. Dieser geheimnisvolle Übeltäter führt ihn zur schönen Tunesierin Karima, die sich als verbindendes Element zwischen den Morden herausstellt. Andrea Camilleris Heimat Sizilien bietet dem Autor eine unerschöpfliche Inspirationsquelle für seine kriminalistischen Fälle und ein sich ständig veränderndes Sittengemälde. Seine bildhafte, niemals banale Sprache verleiht den Romanen eine unverwechselbare „Sicilianità“, die auch Salvo Montalbano auszeichnet. In diesem Roman erinnert Montalbano einen Kollegen vom Festland an die Bedeutung seines Amtes, indem er erklärt: „Ich und Sie, wir dienen sozusagen zwei verschiedenen Staaten.“