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Die wandernden Schatten

Letztes Königreich, I

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Ein mutiges und abenteuerliches literarisches Werk, das die Beziehung zwischen Lesen, Schreiben, Sex und Tod erkundet. Das erste Buch in Pascal Quignards Last Kingdom-Serie kann als lange Meditation über Lesen und Schreiben gelesen werden, die bestrebt ist, diese ansonsten harmlosen Aktivitäten in eine tiefgreifende Beziehung zu Sex und Tod zu stellen. Schreiben und Lesen können tatsächlich mit unserer tierischen Natur und künstlerischen Bestrebungen, mit urtümlichen Kräften und kulturell persistierenden Faszinationen verbunden werden. Mit Geschicklichkeit und Einfallsreichtum verwebt Quignard historische Anekdoten, Märchen aus Ost und West, Fragmente von Mythen und spekulative historische Rekonstruktionen. Das Ganze, in einem musikalischen Stil verfasst, der nicht weit von dem Couperins entfernt ist, dessen Klavierkomposition Les Ombres errantes dem Buch seinen Titel verleiht, fügt sich zu einem literarischen Werk, das lange nach dem Lesen im Geist nachhallt. Die wandernden Schatten ist ein seltenes und wunderbares Meisterwerk, das Quignards Ruf in der zeitgenössischen Weltliteratur festigt.

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Die wandernden Schatten, Pascal Quignard

Sprache
Erscheinungsdatum
2014
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Titel
Die wandernden Schatten
Untertitel
Letztes Königreich, I
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Pascal Quignard
Verlag
Diaphanes
Erscheinungsdatum
2014
Seitenzahl
187
ISBN10
3037347058
ISBN13
9783037347058
Reihe
Erstveröffentlichung
2002
Originaltitel
Les Ombres errantes
Bewertung
3,25 von 5 Sternen
Beschreibung
Ein mutiges und abenteuerliches literarisches Werk, das die Beziehung zwischen Lesen, Schreiben, Sex und Tod erkundet. Das erste Buch in Pascal Quignards Last Kingdom-Serie kann als lange Meditation über Lesen und Schreiben gelesen werden, die bestrebt ist, diese ansonsten harmlosen Aktivitäten in eine tiefgreifende Beziehung zu Sex und Tod zu stellen. Schreiben und Lesen können tatsächlich mit unserer tierischen Natur und künstlerischen Bestrebungen, mit urtümlichen Kräften und kulturell persistierenden Faszinationen verbunden werden. Mit Geschicklichkeit und Einfallsreichtum verwebt Quignard historische Anekdoten, Märchen aus Ost und West, Fragmente von Mythen und spekulative historische Rekonstruktionen. Das Ganze, in einem musikalischen Stil verfasst, der nicht weit von dem Couperins entfernt ist, dessen Klavierkomposition Les Ombres errantes dem Buch seinen Titel verleiht, fügt sich zu einem literarischen Werk, das lange nach dem Lesen im Geist nachhallt. Die wandernden Schatten ist ein seltenes und wunderbares Meisterwerk, das Quignards Ruf in der zeitgenössischen Weltliteratur festigt.