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Die Bürde der Wahrheit

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  • 601 Seiten
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Arthur Ravens Mandanten sind normalerweise wohlhabend und gut gekleidet, doch Romeo Gandolph sitzt in Handschellen hinter Gittern im Todestrakt. Er wurde für schuldig befunden, am 4. Juli 1991 in einem Imbiss zwei Männer und eine Frau beraubt und erschossen zu haben. Trotz mehrfacher Geständnisse beteuert er nun seine Unschuld. Das Bundesberufungsgericht von Kindle County ernennt Raven als Pflichtverteidiger in diesem scheinbar aussichtslosen Fall, der lediglich dazu dienen soll, als gesichert geglaubte Fakten abzuhaken. Zunächst missmutig, entdeckt Raven bald Hinweise auf Gandolphs mögliche Unschuld. Unterstützung erhält er von Gillian Sullivan, einer ehemaligen Richterin, die jedoch ihre eigene dunkle Vergangenheit verbirgt. Der überraschende Auftritt eines Zeugen verändert schließlich die Perspektive auf die Ereignisse und zeigt, wie die Wahrheit sich in Trugbilder verzerren kann. Turows fesselnde Inszenierung des Prozesses beleuchtet die Mängel des Justizsystems, das über Leben und Tod entscheidet, und die emotionalen Kämpfe der Beteiligten. Selbstzweifel, Reue und Verbitterung stehen neben Glauben, Ehrgeiz und Hoffnung. Ein packendes Courtroom-Drama, das die Erkenntnis vermittelt: Der Weg zur Hölle ist gepflastert mit guten Absichten.

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Die Bürde der Wahrheit, Scott Turow

Sprache
Erscheinungsdatum
1994
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(Hardcover),
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Scott Turow
Verlag
Knour
Erscheinungsdatum
1994
Einband
Hardcover
Seitenzahl
601
ISBN10
342660146X
ISBN13
9783426601464
Reihe
Erstveröffentlichung
1990
Originaltitel
The Burden of Proof
Bewertung
3,9 von 5 Sternen
Beschreibung
Arthur Ravens Mandanten sind normalerweise wohlhabend und gut gekleidet, doch Romeo Gandolph sitzt in Handschellen hinter Gittern im Todestrakt. Er wurde für schuldig befunden, am 4. Juli 1991 in einem Imbiss zwei Männer und eine Frau beraubt und erschossen zu haben. Trotz mehrfacher Geständnisse beteuert er nun seine Unschuld. Das Bundesberufungsgericht von Kindle County ernennt Raven als Pflichtverteidiger in diesem scheinbar aussichtslosen Fall, der lediglich dazu dienen soll, als gesichert geglaubte Fakten abzuhaken. Zunächst missmutig, entdeckt Raven bald Hinweise auf Gandolphs mögliche Unschuld. Unterstützung erhält er von Gillian Sullivan, einer ehemaligen Richterin, die jedoch ihre eigene dunkle Vergangenheit verbirgt. Der überraschende Auftritt eines Zeugen verändert schließlich die Perspektive auf die Ereignisse und zeigt, wie die Wahrheit sich in Trugbilder verzerren kann. Turows fesselnde Inszenierung des Prozesses beleuchtet die Mängel des Justizsystems, das über Leben und Tod entscheidet, und die emotionalen Kämpfe der Beteiligten. Selbstzweifel, Reue und Verbitterung stehen neben Glauben, Ehrgeiz und Hoffnung. Ein packendes Courtroom-Drama, das die Erkenntnis vermittelt: Der Weg zur Hölle ist gepflastert mit guten Absichten.