
Reihen
Mehr zum Buch
Die Bände vier und fünf der 'Sämtlichen Werke' enthalten mit 'Siebzig verweht' die Tagebücher Jüngers aus den Jahren 1965 bis 1980, die mit einer charakteristischen Mischung aus Tagebuchnotaten, Briefen, Reflexionen und Kommentaren aufwarten. Dieser Band umfasst die Jahre 1971 bis 1980. Deutlich rücken in diesen Tagebüchern die zeitkritische Sicht Jüngers und das Verhältnis des Autors zu seinem eigenen Werk ins Zentrum der Reflexionen. Der Gegenwartskunst steht er skeptisch gegenüber – jedoch nimmt er vieles davon erst gar nicht zur Kenntnis. Eingestreut sind zudem Berichte über die Arbeit an eigenen Werken, etwa den 'Subtilen Jagden', 'Drogen und Rausch' oder der 'Zwille'. Nicht nur als textgenetische Quelle interessant, sind die Tagebücher indes auch Ausdruck von Jüngers Selbststilisierung, die von der Kritik kontrovers bewertet wurde.
Buchkauf
Soixante-dix s'efface 2, Ernst Jünger
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1985
- product-detail.submit-box.info.binding
- (Hardcover)
Hier könnte deine Bewertung stehen.
- Titel
- Soixante-dix s'efface 2
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Ernst Jünger
- Verlag
- Gallimard
- Erscheinungsdatum
- 1985
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 587
- ISBN10
- 2070703045
- ISBN13
- 9782070703043
- Reihe
- Vom Winde verweht
- Schlagwörter
- Belletristik, Weltliteratur
- Bewertung
- 4 von 5 Sternen
- Beschreibung
- Die Bände vier und fünf der 'Sämtlichen Werke' enthalten mit 'Siebzig verweht' die Tagebücher Jüngers aus den Jahren 1965 bis 1980, die mit einer charakteristischen Mischung aus Tagebuchnotaten, Briefen, Reflexionen und Kommentaren aufwarten. Dieser Band umfasst die Jahre 1971 bis 1980. Deutlich rücken in diesen Tagebüchern die zeitkritische Sicht Jüngers und das Verhältnis des Autors zu seinem eigenen Werk ins Zentrum der Reflexionen. Der Gegenwartskunst steht er skeptisch gegenüber – jedoch nimmt er vieles davon erst gar nicht zur Kenntnis. Eingestreut sind zudem Berichte über die Arbeit an eigenen Werken, etwa den 'Subtilen Jagden', 'Drogen und Rausch' oder der 'Zwille'. Nicht nur als textgenetische Quelle interessant, sind die Tagebücher indes auch Ausdruck von Jüngers Selbststilisierung, die von der Kritik kontrovers bewertet wurde.