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Vom Winde verweht

Diese epische Saga schildert das Leben mehrerer Generationen durch turbulente Perioden der amerikanischen Geschichte, vom Vorkriegssüden bis zur Nachkriegszeit. Die Erzählung konzentriert sich auf starke weibliche Charaktere, ihre Lieben, Verluste und ihren Überlebenskampf in einer sich verändernden Welt. Die Reihe erforscht Themen wie verlorene Ehre, soziale Ungerechtigkeit und den unbeugsamen menschlichen Geist. Es ist ein bewegendes historisches Porträt, gesehen durch die Linse persönlicher Geschichten und familiärer Bindungen.

Siebzig verweht. Bd.5
Strahlungen. Tl.5
Siebzig verweht. Bd.2
Siebzig verweht I
Soixante-dix s'efface 2
Siebzig verweht. Bd.3
  • Siebzig verweht. Bd.3

    • 594 Seiten
    • 21 Lesestunden

    Als Höhepunkt des Tagebuchwerkes, das Ernst Jünger im Zweiten Weltkrieg mit den »Gärten und Straßen« begann, können die fünf Bände von »Siebzig verweht« gelten. Im Tagebuch gibt sich der Autor von Tag zu Tag und, insofern er, wie Jünger das tut, seine Träume als wesentliche autobiographische Elemente einbezieht, von Nacht zu Nacht Rechenschaft; er läßt den Leser an seiner Entwicklung teilnehmen. Notiert werden Begegnungen mit Menschen, Büchern und Bildern, mit Tieren, Pflanzen und Landschaften. Oft werden diese Begegnungen lediglich in einem kurzen Aphorismus fixiert, oft setzen sie auch Ketten von Reflexionen und Assoziationen in Bewegung, die bei aller thematischen Vielfalt auf überraschende Weise stets von neuem konvergieren. Es entsteht eine teils soghafte Sprache aus der für Jünger so charakteristischen Mischung aus Tagebuchnotaten, Briefen, Reflexionen und Kommentaren. Dieser Band umfasst dabei die Tagebücher der Jahre 1981 bis 1985

    Siebzig verweht. Bd.3
  • Siebzig verweht I

    • 608 Seiten
    • 22 Lesestunden

    In diesem Band wird die Veröffentlichung der Tagebuchwerke von Ernst Jünger fortgesetzt, in denen seine vielfältigen Facetten offenbart werden: der unermüdliche Reisende im Mittelmeer und im Fernen Osten, der Entomologe, der von seinen subtilen Jagden begeistert ist, der Botaniker, der Schönheit im bescheidensten Spross findet, und der bibliofile Sammler von Reiseberichten und Klassikern wie Schopenhauer und Nietzsche. Jünger zeigt sich auch als Denker, der sich mit den entmenschlichenden Fortschritten der Technik, dem Titanismus und dem Tod der Götter auseinandersetzt. In dieser Zeit verfasste er Schlüsselwerke wie "Das Aladin-Problem" und "Der Autor und das Schreiben", in denen er über die Moderne und die Transzendenz nachdenkt. Seine Korrespondenz mit Freunden wie seinem Verleger Ernst Klett und Carl Schmitt ist ebenfalls enthalten, ebenso wie Anmerkungen zur Sprache, Beschreibungen von Kunstwerken, literarische Kuriositäten, Kommentare zu Träumen — die er als eine essentielle Form des Wissens betrachtet — Reiseaufzeichnungen und tiefgründige Überlegungen zu historischen Archetypen. Jüngers klare Prosa vermittelt seine unstillbare Neugier und festigt ihn als einen der herausragendsten Memorialisten des 20. Jahrhunderts.

    Siebzig verweht I
    4,6
  • Strahlungen. Tl.5

    • 589 Seiten
    • 21 Lesestunden

    Als Höhepunkt des Tagebuchwerkes, das Ernst Jünger im Zweiten Weltkrieg mit den »Gärten und Straßen« begann, können die fünf Bände von »Siebzig verweht« gelten. Im Tagebuch gibt sich der Autor von Tag zu Tag und, insofern er, wie Jünger das tut, seine Träume als wesentliche autobiographische Elemente einbezieht, von Nacht zu Nacht Rechenschaft; er läßt den Leser an seiner Entwicklung teilnehmen. Notiert werden Begegnungen mit Menschen, Büchern und Bildern, mit Tieren, Pflanzen und Landschaften. Oft werden diese Begegnungen lediglich in einem kurzen Aphorismus fixiert, oft setzen sie auch Ketten von Reflexionen und Assoziationen in Bewegung, die bei aller thematischen Vielfalt auf überraschende Weise stets von neuem konvergieren. Es entsteht eine teils soghafte Sprache aus der für Jünger so charakteristischen Mischung aus Tagebuchnotaten, Briefen, Reflexionen und Kommentaren. Dieser Band umfasst dabei die Tagebücher der Jahre 1981 bis 1985

    Strahlungen. Tl.5
    4,0
  • Siebzig verweht. Bd.5

    • 204 Seiten
    • 8 Lesestunden

    Als Höhepunkt des Tagebuchwerkes, das Ernst Jünger im Zweiten Weltkrieg mit den "Gärten und Straßen" begann, können die fünf Bände von "Siebzig verweht" gelten.

    Siebzig verweht. Bd.5
    2,5