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Manchmal ein grosses Verlangen

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Der großartige zweite Roman des legendären Autors von „Einer flog über das Kuckucksnest“ und „Sailor Song“ ist eine wildgeistige und äußerst kraftvolle Geschichte über einen Holzfäller-Clan in Oregon. Ein bitterer Streik wütet in einer kleinen Holzstadt an der Küste von Oregon. Den Streik aus reiner Sturheit bekämpfen die Stampers: Henry, der lebendige und überwältigende Patriarch; Hank, der Sohn, der sein ganzes Leben damit verbracht hat, seinem Vater gerecht zu werden; und Viv, die sich in Hanks exuberantes Machismo verliebt hat, aber nun merkt, dass es ihr zu schaffen macht. Und dann gibt es Leland, Henrys bücherliebenden jüngeren Sohn, der mit einer Rachemission zu seiner Familie zurückkehrt – und sich auf Weisen erfüllt, die er nie für möglich gehalten hätte. Aus den Rivalitäten und Verrätereien der Familie Stamper schuf Ken Kesey einen Roman mit dem mythischen Einfluss einer griechischen Tragödie.

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Manchmal ein grosses Verlangen, Ken Kesey

Sprache
Erscheinungsdatum
1985
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(Hardcover)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Ken Kesey
Erscheinungsdatum
1985
Einband
Hardcover
Seitenzahl
765
ISBN10
3888800595
ISBN13
9783888800597
Reihe
Erstveröffentlichung
1964
Originaltitel
Sometimes a Great Notion
Bewertung
4,25 von 5 Sternen
Beschreibung
Der großartige zweite Roman des legendären Autors von „Einer flog über das Kuckucksnest“ und „Sailor Song“ ist eine wildgeistige und äußerst kraftvolle Geschichte über einen Holzfäller-Clan in Oregon. Ein bitterer Streik wütet in einer kleinen Holzstadt an der Küste von Oregon. Den Streik aus reiner Sturheit bekämpfen die Stampers: Henry, der lebendige und überwältigende Patriarch; Hank, der Sohn, der sein ganzes Leben damit verbracht hat, seinem Vater gerecht zu werden; und Viv, die sich in Hanks exuberantes Machismo verliebt hat, aber nun merkt, dass es ihr zu schaffen macht. Und dann gibt es Leland, Henrys bücherliebenden jüngeren Sohn, der mit einer Rachemission zu seiner Familie zurückkehrt – und sich auf Weisen erfüllt, die er nie für möglich gehalten hätte. Aus den Rivalitäten und Verrätereien der Familie Stamper schuf Ken Kesey einen Roman mit dem mythischen Einfluss einer griechischen Tragödie.