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Und sagte kein einziges Wort

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Wo ihr Mann schläft - ob in einem Asyl, einer Bunkerunterkunft oder bei irgendwelchen Freunden -, weiß Käte Bogner nicht. Sie weiß nur: zu Hause hält Fred es nicht mehr aus. »Zu Hause«, das ist ein Zimmer, das die Bogners als Untermieter mit drei Kindern im zerbombten Köln der ersten Nachkriegsjahre bewohnen. Und seit wenigen Tagen weiß Käte auch, daß das vierte unterwegs ist... Heinrich Böll schildert hier abwechselnd aus der Sicht der Frau und der des Mannes die Bedrängnis, die Qual und auch das Glück zweier Menschen, die in fünfzehnjähriger Ehe nie aufgehört haben, einander zu lieben. Die Kritik hat das Erscheinen dieses Buches seinerzeit ein Ereignis genannt und damit ein Urteil gefällt, das auch heute keiner Revision bedarf.

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Und sagte kein einziges Wort, Heinrich Böll

Sprache
Erscheinungsdatum
1975
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Heinrich Böll
Verlag
Ullstein
Erscheinungsdatum
1975
Einband
Paperback
Seitenzahl
153
ISBN10
3548021417
ISBN13
9783548021416
Reihe
Bewertung
3,85 von 5 Sternen
Beschreibung
Wo ihr Mann schläft - ob in einem Asyl, einer Bunkerunterkunft oder bei irgendwelchen Freunden -, weiß Käte Bogner nicht. Sie weiß nur: zu Hause hält Fred es nicht mehr aus. »Zu Hause«, das ist ein Zimmer, das die Bogners als Untermieter mit drei Kindern im zerbombten Köln der ersten Nachkriegsjahre bewohnen. Und seit wenigen Tagen weiß Käte auch, daß das vierte unterwegs ist... Heinrich Böll schildert hier abwechselnd aus der Sicht der Frau und der des Mannes die Bedrängnis, die Qual und auch das Glück zweier Menschen, die in fünfzehnjähriger Ehe nie aufgehört haben, einander zu lieben. Die Kritik hat das Erscheinen dieses Buches seinerzeit ein Ereignis genannt und damit ein Urteil gefällt, das auch heute keiner Revision bedarf.