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Der Teufel und seine Engel

Die neue Biographie

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Der Teufel hat seine Wurzeln im Orient, doch sein Einfluss prägte über Jahrhunderte Europa und reichte bis in die Neue Welt. Die Europäer litten unter Satan, formten ihn jedoch nach ihrem eigenen Bild. In zwanzig Kapiteln erzählt Kurt Flasch die Geschichte des Teufels, beginnend mit biblischen Ursprüngen und der Entwicklung der Satanologie durch Kirchenväter und im Mittelalter. Er beleuchtet die verhängnisvolle Verbindung zwischen Satan, Sexualität und dem Hexenwahn, führt in die Hölle und stellt die Engel des Bösen vor. Diese Erzählung reicht bis in die Gegenwart, wo der Teufel weiterhin im Alltag der Menschen präsent ist. Im Zeitalter der Aufklärung wurde seine Macht zwar beschnitten, doch evangelikale und fundamentalistische Gruppen sowie das römische Lehramt sprechen heute realistisch von Satan. Papst Johannes Paul II. überarbeitete 1998 das Ritual der Teufelsaustreibung, das ursprünglich von 1614 stammt. Flaschs Sympathie gilt besonders den Denkern, die sich für die Entmachtung des Teufels eingesetzt haben.

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Der Teufel und seine Engel, Kurt Flasch

Sprache
Erscheinungsdatum
2015
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(Hardcover)
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Titel
Der Teufel und seine Engel
Untertitel
Die neue Biographie
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Kurt Flasch
Verlag
Beck
Erscheinungsdatum
2015
Einband
Hardcover
ISBN10
3406684122
ISBN13
9783406684128
Reihe
Bewertung
3,2 von 5 Sternen
Beschreibung
Der Teufel hat seine Wurzeln im Orient, doch sein Einfluss prägte über Jahrhunderte Europa und reichte bis in die Neue Welt. Die Europäer litten unter Satan, formten ihn jedoch nach ihrem eigenen Bild. In zwanzig Kapiteln erzählt Kurt Flasch die Geschichte des Teufels, beginnend mit biblischen Ursprüngen und der Entwicklung der Satanologie durch Kirchenväter und im Mittelalter. Er beleuchtet die verhängnisvolle Verbindung zwischen Satan, Sexualität und dem Hexenwahn, führt in die Hölle und stellt die Engel des Bösen vor. Diese Erzählung reicht bis in die Gegenwart, wo der Teufel weiterhin im Alltag der Menschen präsent ist. Im Zeitalter der Aufklärung wurde seine Macht zwar beschnitten, doch evangelikale und fundamentalistische Gruppen sowie das römische Lehramt sprechen heute realistisch von Satan. Papst Johannes Paul II. überarbeitete 1998 das Ritual der Teufelsaustreibung, das ursprünglich von 1614 stammt. Flaschs Sympathie gilt besonders den Denkern, die sich für die Entmachtung des Teufels eingesetzt haben.