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Everest solo

»Der gläserne Horizont«

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»Der gläserne Horizont« beschreibt die eindrucksvolle Annäherung an den Mount Everest, wie sie Reinhold Messner erlebt, nachdem er von Lhasa aus tausend Kilometer mit dem Jeep und wochenlang zu Fuß von Nomadencamp zu Nomadencamp gereist ist. Als er 1979 in Kathmandu von der geplanten Winterbesteigung des japanischen Bergsteigers Naomi Uemura erfährt, wird ihm klar, dass er ihm zuvorkommen muss. Nach seinem Alleingang zum Nanga Parbat 1978 ist Messner überzeugt, dass auch der Everest allein bezwingbar ist. Er erwirbt eine Expeditionsgenehmigung für Juni bis August 1980 und plant, erneut ohne künstlichen Sauerstoff, Kletterpartner, feste Lagerkette oder Träger auf eine neue Route von der tibetischen Seite zu gehen. Messners Bericht über seine Solobesteigung thematisiert nicht nur den Überlebenskampf gegen Naturgewalten wie Monsunstürme, Gletscherspalten und die dünne Luft in 8000 Metern Höhe, sondern auch die psychologischen Abenteuer an den Grenzen menschlicher Belastbarkeit und die mystische Einsamkeit in der eisigen Natur. Seine tiefgründige Auseinandersetzung mit dem Sinn des Bergsteigens und der hohe stilistische Rang seiner Bücher machen die Lektüre zu einem einzigartigen Erlebnis.

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Everest solo, Reinhold Messner

Sprache
Erscheinungsdatum
2001
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(Paperback)
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Untertitel
»Der gläserne Horizont«
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Reinhold Messner
Erscheinungsdatum
2001
Einband
Paperback
ISBN10
3596150922
ISBN13
9783596150922
Reihe
Bewertung
4,2 von 5 Sternen
Beschreibung
»Der gläserne Horizont« beschreibt die eindrucksvolle Annäherung an den Mount Everest, wie sie Reinhold Messner erlebt, nachdem er von Lhasa aus tausend Kilometer mit dem Jeep und wochenlang zu Fuß von Nomadencamp zu Nomadencamp gereist ist. Als er 1979 in Kathmandu von der geplanten Winterbesteigung des japanischen Bergsteigers Naomi Uemura erfährt, wird ihm klar, dass er ihm zuvorkommen muss. Nach seinem Alleingang zum Nanga Parbat 1978 ist Messner überzeugt, dass auch der Everest allein bezwingbar ist. Er erwirbt eine Expeditionsgenehmigung für Juni bis August 1980 und plant, erneut ohne künstlichen Sauerstoff, Kletterpartner, feste Lagerkette oder Träger auf eine neue Route von der tibetischen Seite zu gehen. Messners Bericht über seine Solobesteigung thematisiert nicht nur den Überlebenskampf gegen Naturgewalten wie Monsunstürme, Gletscherspalten und die dünne Luft in 8000 Metern Höhe, sondern auch die psychologischen Abenteuer an den Grenzen menschlicher Belastbarkeit und die mystische Einsamkeit in der eisigen Natur. Seine tiefgründige Auseinandersetzung mit dem Sinn des Bergsteigens und der hohe stilistische Rang seiner Bücher machen die Lektüre zu einem einzigartigen Erlebnis.