Tod eines Handlungsreisenden: (Death of a salesman): gewisse Privatgespräche in zwei Akten und einem Requiem
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Im Frühjahr 1948 zog sich Arthur Miller in eine Blockhütte in Connecticut zurück, mit den ersten beiden Zeilen eines neuen Stücks bereits im Kopf. Sechs Wochen später kam er mit dem endgültigen Skript von Tod eines Handlungsreisenden hervor - einer schmerzhaften Untersuchung des amerikanischen Lebens und des Konsumismus. Das Stück feierte im folgenden Jahr Premiere am Broadway und veränderte den Verlauf des modernen Theaters. In der Schaffung von Willy Loman, seinem destruktiv unsicheren Anti-Helden, definierte Miller selbst sein Ziel als 'darzustellen, was passiert, wenn ein Mann keinen Halt an den Kräften des Lebens hat'.
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Tod eines Handlungsreisenden: (Death of a salesman): gewisse Privatgespräche in zwei Akten und einem Requiem, Florian Hopf, Volker Schlöndorff, Arthur Miller
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- Erscheinungsdatum
- 2001
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- (Paperback),
- Buchzustand
- Beschädigt
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- € 0,21
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