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Heinrich von Ofterdingen

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Die im Hochmittelalter angesiedelte Handlung stellt den Prozess dar, indem sich der etwa 20-jährige Heinrich zum Dichter entwickelt. Der erste Teil - Die Erwartung - beginnt mit dem berühmten Traum von der blauen Blume, in deren Kelch Heinrich ein weibliches Gesicht erblickt. Als Ahnung nimmt der Traum die Begegnung mit einer zunächst noch fremden Welt vorweg. In Begleitung von Kaufleuten wird er mit praktischen Lebensverhältnissen sowie mit Märchen und Erzählungen bekannt. Unterwegs begegnet er einem Bergmann, der ihn ins Erdinnere und damit auch ins Innere bzw. in die >>fabelhafte Urzeit<< der Natur führt. Von einem Einsiedler erhält Heinrich Aufschluss über die Kunst der Geschichtsschreibung, die kein blosses Registrieren sei, sondern sich immer als deutende Gestaltung vollzieht. In Augsburg trifft Heinrich schliesslich den Dichter Klingsohr und verliebt sich in dessen Tochter Mathilde, in deren Gesicht er das Antlitz aus dem Kelch der blauen Blume wieder erkennt... (Amazon)

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Heinrich von Ofterdingen, Novalis

Sprache
Erscheinungsdatum
1976
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(Paperback),
Buchzustand
Gebraucht - Gut
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Novalis
Verlag
Reclam
Erscheinungsdatum
1976
Einband
Paperback
Seitenzahl
255
ISBN10
3150089395
ISBN13
9783150089392
Reihe
Erstveröffentlichung
1802
Originaltitel
Heinrich von Ofterdingen
Bewertung
3,3 von 5 Sternen
Beschreibung
Die im Hochmittelalter angesiedelte Handlung stellt den Prozess dar, indem sich der etwa 20-jährige Heinrich zum Dichter entwickelt. Der erste Teil - Die Erwartung - beginnt mit dem berühmten Traum von der blauen Blume, in deren Kelch Heinrich ein weibliches Gesicht erblickt. Als Ahnung nimmt der Traum die Begegnung mit einer zunächst noch fremden Welt vorweg. In Begleitung von Kaufleuten wird er mit praktischen Lebensverhältnissen sowie mit Märchen und Erzählungen bekannt. Unterwegs begegnet er einem Bergmann, der ihn ins Erdinnere und damit auch ins Innere bzw. in die >>fabelhafte Urzeit<< der Natur führt. Von einem Einsiedler erhält Heinrich Aufschluss über die Kunst der Geschichtsschreibung, die kein blosses Registrieren sei, sondern sich immer als deutende Gestaltung vollzieht. In Augsburg trifft Heinrich schliesslich den Dichter Klingsohr und verliebt sich in dessen Tochter Mathilde, in deren Gesicht er das Antlitz aus dem Kelch der blauen Blume wieder erkennt... (Amazon)