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Angst und Geborgenheit

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Angst und Geborgenheit – das sind die beiden Pole menschlicher Existenz. Ständig pendelt unser Leben zwischen ihnen hin und her. Wie kommt das? Wo liegt die Quelle unserer Angst und unserer Sehnsucht nach Geborgenheit?Der junge Schweizer Portmann-Schüler und Psychoanalytiker Dr. Franz Renggli machte sich mit dem Instrumentarium interdisziplinärer Wissenschaft, der Verhaltensforschung, der Psychoanalyse und der Ethnologie, auf die Suche. Er gelangte in seinem erstmals 1974 erschienenen Buch zu neuartigen, folgenschweren • Ängste des Kleinkinds sind angeboren, das heißt stammesgeschichtlich determiniert.• Ängste lassen sich bestimmten, in der Psychoanalyse beschriebenen Entwicklungsphasen des Kleinkindes zuordnen.• Die spezifische Behandlung des Kleinkinds durch die Mutter in jeder Entwicklungsphase hat eine spezifische Charakterstruktur des Erwachsenen mit einem mehr oder minder großen Maß an Angst und Geborgenheit zur Folge.• Die Charakterstruktur der Erwachsenen bestimmt den Charakter der Kultur.Kinder werden weiterhin schreien. Angst und die Suche nach Geborgenheit werden weiterhin existieren – aber durch Rengglis Analyse sind sie konkreter, der Reflexion zugänglicher und damit lenkbarer geworden.

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Angst und Geborgenheit, Franz Renggli

Sprache
Erscheinungsdatum
1979
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Titel
Angst und Geborgenheit
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Franz Renggli
Verlag
Rowohlt
Erscheinungsdatum
1979
Seitenzahl
283
ISBN10
3499169584
ISBN13
9783499169588
Reihe
Beschreibung
Angst und Geborgenheit – das sind die beiden Pole menschlicher Existenz. Ständig pendelt unser Leben zwischen ihnen hin und her. Wie kommt das? Wo liegt die Quelle unserer Angst und unserer Sehnsucht nach Geborgenheit?Der junge Schweizer Portmann-Schüler und Psychoanalytiker Dr. Franz Renggli machte sich mit dem Instrumentarium interdisziplinärer Wissenschaft, der Verhaltensforschung, der Psychoanalyse und der Ethnologie, auf die Suche. Er gelangte in seinem erstmals 1974 erschienenen Buch zu neuartigen, folgenschweren • Ängste des Kleinkinds sind angeboren, das heißt stammesgeschichtlich determiniert.• Ängste lassen sich bestimmten, in der Psychoanalyse beschriebenen Entwicklungsphasen des Kleinkindes zuordnen.• Die spezifische Behandlung des Kleinkinds durch die Mutter in jeder Entwicklungsphase hat eine spezifische Charakterstruktur des Erwachsenen mit einem mehr oder minder großen Maß an Angst und Geborgenheit zur Folge.• Die Charakterstruktur der Erwachsenen bestimmt den Charakter der Kultur.Kinder werden weiterhin schreien. Angst und die Suche nach Geborgenheit werden weiterhin existieren – aber durch Rengglis Analyse sind sie konkreter, der Reflexion zugänglicher und damit lenkbarer geworden.