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- 211 Seiten
- 8 Lesestunden
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Trost in der Todeszelle Von Theoderich zunächst gefördert, dann wegen Hochverrats zum Tode verurteilt, verfasste Boethius seine Schrift im Gefängnis vor seiner Hinrichtung im Jahr 524 n. Chr. Hier erscheint ihm eine Frau mit 'höchst ehrwürdigem Antlitz, mit funkelnden Augen, von frischer Farbe und unerschöpflicher Jugendkraft, obwohl sie in keiner Weise unserem Zeitalter anzugehören schien'. Trost findet Boethius in seinen dunkelsten Stunden also nicht im Christentum, sondern in den Gesprächen mit der personifizierten Philosophie.
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Bibliothek der Alten Welt: Trost der Philosophie, Anitius Manlius Torquatus Severinus Boëthius, Olof Gigon, Laila Straume-Zimmermann
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2006
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- (Paperback)
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- Sprache
- Deutsch
- Verlag
- Artemis & Winkler Verlag
- Erscheinungsdatum
- 2006
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 211
- ISBN10
- 376084118X
- ISBN13
- 9783760841182
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Sozialwissenschaften, Esoterik & Religion, Religiöse Themen, Philosophisches Thema, Religion, Spiritualität, Christliche Themen, Christentum, Theologie, Philosophie und Religion, Trost, Dialog, Antike Literatur, Frühes Mittelalter, Philosophie der Antike, Scholastik
- Originaltitel
- De consolatione philosophiae, 524
- Bewertung
- 4 von 5 Sternen
- Beschreibung
- Trost in der Todeszelle Von Theoderich zunächst gefördert, dann wegen Hochverrats zum Tode verurteilt, verfasste Boethius seine Schrift im Gefängnis vor seiner Hinrichtung im Jahr 524 n. Chr. Hier erscheint ihm eine Frau mit 'höchst ehrwürdigem Antlitz, mit funkelnden Augen, von frischer Farbe und unerschöpflicher Jugendkraft, obwohl sie in keiner Weise unserem Zeitalter anzugehören schien'. Trost findet Boethius in seinen dunkelsten Stunden also nicht im Christentum, sondern in den Gesprächen mit der personifizierten Philosophie.























