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Regensburger Studien zur Theologie - 58: Der erste Weg der Kirche ist der Mensch

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Der Mensch ist seit der anthropologischen Wende der Neuzeit als Subjekt ins Zentrum von Staat und Gesellschaft gerückt. Menschenrechtserklärungen und demokratische Verfassungen geben Zeugnis davon. Die Kirche steht diesen Entwicklungen im Blick auf die eigenen Strukturen bislang distanziert gegenüber. Dabei betont das Christentum im Zusammenhang mit Schöpfungsglauben, Inkarnation und Geistsendung ausdrücklich die unvergleichliche Würde des Menschen. Umso drängender stellt sich die Frage, welche praktischen Konsequenzen aus dem Wort Papst Johannes Pauls II. «Der erste Weg der Kirche ist der Mensch» (RH 14) zu ziehen sind. Die Arbeit geht dieser Frage nach und untersucht die entsprechenden dogmatischen, dogmengeschichtlichen und biblischen Grundlagen. Abschließend plädiert sie dafür, dem Menschen einen seiner Würde als Subjekt entsprechenden Platz in der Kirche zuzugestehen.

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Regensburger Studien zur Theologie - 58: Der erste Weg der Kirche ist der Mensch, Christoph Seidl

Sprache
Erscheinungsdatum
2001
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(Paperback),
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Titel
Regensburger Studien zur Theologie - 58: Der erste Weg der Kirche ist der Mensch
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Christoph Seidl
Erscheinungsdatum
2001
Einband
Paperback
Seitenzahl
314
ISBN10
3631369549
ISBN13
9783631369548
Reihe
Beschreibung
Der Mensch ist seit der anthropologischen Wende der Neuzeit als Subjekt ins Zentrum von Staat und Gesellschaft gerückt. Menschenrechtserklärungen und demokratische Verfassungen geben Zeugnis davon. Die Kirche steht diesen Entwicklungen im Blick auf die eigenen Strukturen bislang distanziert gegenüber. Dabei betont das Christentum im Zusammenhang mit Schöpfungsglauben, Inkarnation und Geistsendung ausdrücklich die unvergleichliche Würde des Menschen. Umso drängender stellt sich die Frage, welche praktischen Konsequenzen aus dem Wort Papst Johannes Pauls II. «Der erste Weg der Kirche ist der Mensch» (RH 14) zu ziehen sind. Die Arbeit geht dieser Frage nach und untersucht die entsprechenden dogmatischen, dogmengeschichtlichen und biblischen Grundlagen. Abschließend plädiert sie dafür, dem Menschen einen seiner Würde als Subjekt entsprechenden Platz in der Kirche zuzugestehen.