Mehr zum Buch
Edward Darnell erwachte aus einem Traum von einem alten Wald und einem klaren Brunnen, der in grauem Dunst und Dampf unter einer nebligen, schimmernden Hitze aufstieg; und als er die Augen öffnete, sah er das Sonnenlicht hell im Raum, das auf dem Lack der neuen Möbel funkelte. Er drehte sich um und fand den Platz seiner Frau leer, und mit etwas Verwirrung und dem Wunder des Traums, das noch in seinem Geist verweilte, stand er ebenfalls auf und begann hastig, sich anzukleiden, da er ein wenig verschlafen hatte und der Bus um 9.15 Uhr um die Ecke fuhr. Er war ein großer, dünner Mann, dunkelhaarig und dunkeläugig, und trotz der Routine der Stadt, dem Zählen von Coupons und all der mechanischen Plackerei, die zehn Jahre gedauert hatte, blieb um ihn herum der seltsame Hauch einer wilden Anmut, als ob er als Geschöpf des antiken Waldes geboren worden wäre und den Brunnen gesehen hätte, der aus dem grünen Moos und den grauen Felsen aufstieg.
Buchkauf
Ein Fragment des Lebens und andere Erzählungen, Arthur Machen, Frank Duwald, Ralph-Michael Schmidt
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2023
- product-detail.submit-box.info.binding
- (Paperback)
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- Ein Fragment des Lebens und andere Erzählungen
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Arthur Machen, Frank Duwald, Ralph-Michael Schmidt
- Verlag
- Independently Published
- Erscheinungsdatum
- 2023
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 293
- ISBN13
- 9798365654006
- Reihe
- Schlagwörter
- Belletristik, Natur, Fantasy, Psychologische Thematik, Abenteuer, Beziehungen
- Beschreibung
- Edward Darnell erwachte aus einem Traum von einem alten Wald und einem klaren Brunnen, der in grauem Dunst und Dampf unter einer nebligen, schimmernden Hitze aufstieg; und als er die Augen öffnete, sah er das Sonnenlicht hell im Raum, das auf dem Lack der neuen Möbel funkelte. Er drehte sich um und fand den Platz seiner Frau leer, und mit etwas Verwirrung und dem Wunder des Traums, das noch in seinem Geist verweilte, stand er ebenfalls auf und begann hastig, sich anzukleiden, da er ein wenig verschlafen hatte und der Bus um 9.15 Uhr um die Ecke fuhr. Er war ein großer, dünner Mann, dunkelhaarig und dunkeläugig, und trotz der Routine der Stadt, dem Zählen von Coupons und all der mechanischen Plackerei, die zehn Jahre gedauert hatte, blieb um ihn herum der seltsame Hauch einer wilden Anmut, als ob er als Geschöpf des antiken Waldes geboren worden wäre und den Brunnen gesehen hätte, der aus dem grünen Moos und den grauen Felsen aufstieg.


