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- 224 Seiten
- 8 Lesestunden
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„Liebe. Ich scheue diese fünf Buchstaben. Wenn es Liebe war, wäre nichts Größeres mehr vorstellbar.“ Elsa, Anfang vierzig, stellt unbequeme Fragen und wartet auf etwas Wesentliches, das sie zutiefst irritiert. Vergeblich sucht sie einen Mann, der ihren Fragen standhält, und trifft stattdessen auf Männer mit Hobbys. Nach einem selbstprovozierten Unfall wird sie in eine Nervenklinik eingewiesen, doch die Außenseiterin wird bald entlassen. Kompromisslos kündigt sie Job und Wohnung und bricht mit ihrer Nachbarin Ottilie zu einer Nordseeinsel auf. Dort trifft sie Justus, der ihr provokantes Verhalten zu durchschauen scheint. Nach ihrem Debüt „Zwei im Sinn“ präsentiert Bettina Steinbauer einen weiteren Roman, der durch scharfe Grundsatzfragen, pointierte Dialoge und eigenwilligen Humor fesselt. Elsa ist eine Ausnahmeerscheinung in der Gegenwartsliteratur. Mit ihrer Kompromisslosigkeit und Nonkonformität ist sie eine der ehrlichsten Heldinnen der letzten Zeit. Steinbauer erinnert in ihrem Stil an Doris Knecht, Jackie Thomae oder Annika Reich, deren Protagonistinnen jenseits der Emanzipationsideologie der Achtziger Jahre ihren selbstbestimmten Lebensweg suchen und dabei immer wieder über das unergründliche Thema der Liebe stolpern.
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Das Unbehagen der Elsa Brandt, Bettina Steinbauer
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2015
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- (Hardcover),
- Buchzustand
- Beschädigt
- Preis
- € 2,06
Keiner hat bisher bewertet.
- Untertitel
- Roman
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Bettina Steinbauer
- Verlag
- Solibro
- Erscheinungsdatum
- 2015
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 224
- ISBN10
- 3932927931
- ISBN13
- 9783932927935
- Reihe
- Schlagwörter
- Belletristik, Psychologische Thematik, Frauen, Persönliche Entwicklung, Zeitgenössische Liebesromane, Beziehungen, Literarische Fiktion
- Beschreibung
- „Liebe. Ich scheue diese fünf Buchstaben. Wenn es Liebe war, wäre nichts Größeres mehr vorstellbar.“ Elsa, Anfang vierzig, stellt unbequeme Fragen und wartet auf etwas Wesentliches, das sie zutiefst irritiert. Vergeblich sucht sie einen Mann, der ihren Fragen standhält, und trifft stattdessen auf Männer mit Hobbys. Nach einem selbstprovozierten Unfall wird sie in eine Nervenklinik eingewiesen, doch die Außenseiterin wird bald entlassen. Kompromisslos kündigt sie Job und Wohnung und bricht mit ihrer Nachbarin Ottilie zu einer Nordseeinsel auf. Dort trifft sie Justus, der ihr provokantes Verhalten zu durchschauen scheint. Nach ihrem Debüt „Zwei im Sinn“ präsentiert Bettina Steinbauer einen weiteren Roman, der durch scharfe Grundsatzfragen, pointierte Dialoge und eigenwilligen Humor fesselt. Elsa ist eine Ausnahmeerscheinung in der Gegenwartsliteratur. Mit ihrer Kompromisslosigkeit und Nonkonformität ist sie eine der ehrlichsten Heldinnen der letzten Zeit. Steinbauer erinnert in ihrem Stil an Doris Knecht, Jackie Thomae oder Annika Reich, deren Protagonistinnen jenseits der Emanzipationsideologie der Achtziger Jahre ihren selbstbestimmten Lebensweg suchen und dabei immer wieder über das unergründliche Thema der Liebe stolpern.




