Parameter
- 256 Seiten
- 9 Lesestunden
Mehr zum Buch
Eine enorme psychische Belastung für zahlreiche Priester und ein eklatanter Nachwuchsmangel auf Seiten der katholischen Kirche - so stellen sich die Auswirkungen des Ehelosigkeitsgebots im Jahr 2018 dar. Deshalb fordern Anselm Bilgri und Gerd Henghuber klar: Der Zölibat ist einer der wichtigsten Punkte, an denen sich die Kirche reformieren muss, wenn sie zukunftsfähig bleiben will. In diesem Buch bringen die beiden Autoren die Lebensrealitäten von zahlreichen Betroffenen sowie die Fakten rund um den Zölibat zusammen und üben so konstruktive Kirchenkritik. Denn da der Zölibat nicht von Jesus gestiftet ist, sondern sich historisch entwickelt hat, kann und muss er neu verhandelt werden.
Buchkauf
Bei aller Liebe, Anselm Bilgri, Gerd Henghuber
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2018
- product-detail.submit-box.info.binding
- (Hardcover),
- Buchzustand
- Gebraucht - Sehr gut
- Preis
- € 3,59
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- Bei aller Liebe
- Untertitel
- Warum die katholische Kirche den Zölibat freigeben muss
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Anselm Bilgri, Gerd Henghuber
- Verlag
- Piper Verlag GmbH
- Erscheinungsdatum
- 2018
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 256
- ISBN10
- 3492058744
- ISBN13
- 9783492058742
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Psychologische Thematik, Religiöse Themen, Soziale Probleme, Katholische Kirche, München, Priester, Zölibat
- Beschreibung
- Eine enorme psychische Belastung für zahlreiche Priester und ein eklatanter Nachwuchsmangel auf Seiten der katholischen Kirche - so stellen sich die Auswirkungen des Ehelosigkeitsgebots im Jahr 2018 dar. Deshalb fordern Anselm Bilgri und Gerd Henghuber klar: Der Zölibat ist einer der wichtigsten Punkte, an denen sich die Kirche reformieren muss, wenn sie zukunftsfähig bleiben will. In diesem Buch bringen die beiden Autoren die Lebensrealitäten von zahlreichen Betroffenen sowie die Fakten rund um den Zölibat zusammen und üben so konstruktive Kirchenkritik. Denn da der Zölibat nicht von Jesus gestiftet ist, sondern sich historisch entwickelt hat, kann und muss er neu verhandelt werden.


