Das Buch ist derzeit nicht auf Lager

Parameter
- 1387 Seiten
- 49 Lesestunden
Mehr zum Buch
Kants Schriften zur Ästhetik und Naturphilosophie in einem Band: Dieses auf den ersten Blick überraschende Nebeneinander entspricht Kants eigener Überzeugung von der innigen Nähe beider Disziplinen, wie sie sich insbesondere in der Kritik der Urteilskraft ausdrückt. Alle Texte des Bandes, außer den Reflexionen zur Ästhetik, stammen aus Kants kritischer Phase. Der Text der Ausgabe geht auf die Originaldrucke zurück. Der Kommentar erläutert die Texte in ihrem geistes- und philosophiegeschichtlichen, aber auch im werkgeschichtlichen Zusammenhang. In ihren Stellenkommentaren geht sie weiter als irgendeine frühere Edition.
Buchkauf
Kritik der Urteilskraft, Immanuel Kant
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2009
- product-detail.submit-box.info.binding
- (Paperback)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- Kritik der Urteilskraft
- Untertitel
- Schriften zur Ästhetik und Naturphilosophie : [Text und Kommentar]
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Immanuel Kant
- Verlag
- Dt. Klassiker-Verl.
- Erscheinungsdatum
- 2009
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 1387
- ISBN10
- 3618680376
- ISBN13
- 9783618680376
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Kunst & Kultur, Historisches Thema, Geschichte, Psychologische Thematik, Philosophisches Thema, Kunst, Philosophie, Psychologie, Deutsche Literatur, Klassiker, Kunstgeschichte & -theorie, Wissenschaftliche Theorien, 18. Jahrhundert, Kritik, Ästhetik, Kritisches Denken, Erkenntnistheorie, Spitzen, Immanuel Kant, 1724-1804
- Beschreibung
- Kants Schriften zur Ästhetik und Naturphilosophie in einem Band: Dieses auf den ersten Blick überraschende Nebeneinander entspricht Kants eigener Überzeugung von der innigen Nähe beider Disziplinen, wie sie sich insbesondere in der Kritik der Urteilskraft ausdrückt. Alle Texte des Bandes, außer den Reflexionen zur Ästhetik, stammen aus Kants kritischer Phase. Der Text der Ausgabe geht auf die Originaldrucke zurück. Der Kommentar erläutert die Texte in ihrem geistes- und philosophiegeschichtlichen, aber auch im werkgeschichtlichen Zusammenhang. In ihren Stellenkommentaren geht sie weiter als irgendeine frühere Edition.