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Glühende Liebesbriefe waren Adolf Hitler unangenehm, Widmungen von Musikstücken lehnte er ab, und die Vermarktung seines Konterfeis mit Gipsbüsten duldete er ebensowenig wie eine „Hitler-Zigarette“. In der Privatkanzlei des „Führers“ wurden Tausende von Briefen archiviert, viele persönlich gelesen und weiterbearbeitet. Unter Staubschichten von Jahrzehnten verbargen sich in einem Moskauer Archiv die authentischen Zeugnisse deutscher Mentalität: Bittbriefe, Gebete, Treueschwüre, Appelle und Hilferufe. Die Menschen legten sich dem Diktator zu Füßen - und wandten sich ab, als der Erfolg den „Führer“ verließ. Erstmals systematisch ausgewertet und kommentiert - die Briefe an Hitler sind ein Stimmungsbarometer, das schaudern lässt.
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Briefe an Hitler, Henrik Eberle
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2009
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- (Paperback)
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- Titel
- Briefe an Hitler
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Henrik Eberle
- Verlag
- Bastei Lübbe
- Erscheinungsdatum
- 2009
- Einband
- Paperback
- ISBN10
- 3404642384
- ISBN13
- 9783404642380
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Historisches Thema, Karten & Reisen, Esoterik & Religion, Geschichte, Religiöse Themen, Religion, Militärgeschichte, Kriegsliteratur, Kriege, Deutschland, Reiseführer, Zweiter Weltkrieg, Führer, Nazismus, Religiöse Themen, Briefe, Gebete, Zeitgeschichte, Ratschläge, Tipps, Ideen, Drittes Reich (Nazi-Deutschland), 1933-1945, Korrespondenz, Adolf Hitler, Historische Quellen, Diktatur, NSDAP
- Erstveröffentlichung
- 2007
- Originaltitel
- Briefe an Hitler
- Bewertung
- 3,45 von 5 Sternen
- Beschreibung
- Glühende Liebesbriefe waren Adolf Hitler unangenehm, Widmungen von Musikstücken lehnte er ab, und die Vermarktung seines Konterfeis mit Gipsbüsten duldete er ebensowenig wie eine „Hitler-Zigarette“. In der Privatkanzlei des „Führers“ wurden Tausende von Briefen archiviert, viele persönlich gelesen und weiterbearbeitet. Unter Staubschichten von Jahrzehnten verbargen sich in einem Moskauer Archiv die authentischen Zeugnisse deutscher Mentalität: Bittbriefe, Gebete, Treueschwüre, Appelle und Hilferufe. Die Menschen legten sich dem Diktator zu Füßen - und wandten sich ab, als der Erfolg den „Führer“ verließ. Erstmals systematisch ausgewertet und kommentiert - die Briefe an Hitler sind ein Stimmungsbarometer, das schaudern lässt.




