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Die Töchter Egalias

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Willkommen im Land Egalia, wo die Geschlechterrollen auf den Kopf gestellt sind, während "Wims" die Macht ausüben und "Männerwims" das Feuer im Haus anzünden. Diese Neuinterpretation des prototypischen Coming-of-Age-Romans wird die Leser zum Lachen bringen und sie darüber nachdenken lassen, wer letztendlich siegen sollte: der arme Petronius, der sich nichts sehnlicher wünscht, als als Seefrau über die Ozeane zu segeln; oder seine mächtige und beschützende Mutter, Direktorin Bram, die ihre Familie mit autoritärer Rechtschaffenheit regiert. Doch ob zum Guten oder Schlechten, während die maskulistische Partei beginnt, sich zu organisieren und zu protestieren, droht sich die Landschaft Egalias für immer zu verändern. Mehr als nur ein humorvoller Spaß stellt "Die Töchter Egalias" die provokante Frage, ob der Übeltäter in der Geschlechterunterdrückung das Geschlecht selbst oder die Macht ist – egal, wer sie ausübt.

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Die Töchter Egalias, Gerd Brantenberg

Sprache
Erscheinungsdatum
1987
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(Paperback)
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Titel
Die Töchter Egalias
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Gerd Brantenberg
Erscheinungsdatum
1987
Einband
Paperback
Seitenzahl
234
ISBN10
388104163X
ISBN13
9783881041638
Reihe
Originaltitel
Egalias døtre
Bewertung
4,1 von 5 Sternen
Beschreibung
Willkommen im Land Egalia, wo die Geschlechterrollen auf den Kopf gestellt sind, während "Wims" die Macht ausüben und "Männerwims" das Feuer im Haus anzünden. Diese Neuinterpretation des prototypischen Coming-of-Age-Romans wird die Leser zum Lachen bringen und sie darüber nachdenken lassen, wer letztendlich siegen sollte: der arme Petronius, der sich nichts sehnlicher wünscht, als als Seefrau über die Ozeane zu segeln; oder seine mächtige und beschützende Mutter, Direktorin Bram, die ihre Familie mit autoritärer Rechtschaffenheit regiert. Doch ob zum Guten oder Schlechten, während die maskulistische Partei beginnt, sich zu organisieren und zu protestieren, droht sich die Landschaft Egalias für immer zu verändern. Mehr als nur ein humorvoller Spaß stellt "Die Töchter Egalias" die provokante Frage, ob der Übeltäter in der Geschlechterunterdrückung das Geschlecht selbst oder die Macht ist – egal, wer sie ausübt.