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Die Töchter Egalias

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Willkommen im Land Egalia, wo die Geschlechterrollen auf den Kopf gestellt sind, während "Wims" die Macht ausüben und "Männerwims" das Zuhause beheizen. Diese Neuinterpretation des prototypischen Coming-of-Age-Romans wird die Leser zum Lachen bringen und sie darüber nachdenken lassen, wer siegen sollte: der arme Petronius, der sich nichts sehnlicher wünscht, als als Seefrau über die Ozeane zu segeln; oder seine mächtige und schützende Mutter Direktorin Bram, die ihre Familie mit autoritärer Gerechtigkeit regiert. Doch ob zum Guten oder Schlechten, während die maskulistische Partei beginnt, sich zu organisieren und zu protestieren, droht sich die Landschaft Egalias für immer zu verändern. Mehr als nur ein humorvoller Spaß stellt "Die Töchter Egalias" die provokante Frage, ob der Schuldige an der Geschlechterunterdrückung das Geschlecht selbst oder die Macht ist - egal, wer sie ausübt.

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Die Töchter Egalias, Gerd Brantenberg

Sprache
Erscheinungsdatum
1982
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Gerd Brantenberg
Erscheinungsdatum
1982
Einband
Paperback
Seitenzahl
234
ISBN10
3883954047
ISBN13
9783883954042
Reihe
Originaltitel
Egalias døtre
Bewertung
4,1 von 5 Sternen
Beschreibung
Willkommen im Land Egalia, wo die Geschlechterrollen auf den Kopf gestellt sind, während "Wims" die Macht ausüben und "Männerwims" das Zuhause beheizen. Diese Neuinterpretation des prototypischen Coming-of-Age-Romans wird die Leser zum Lachen bringen und sie darüber nachdenken lassen, wer siegen sollte: der arme Petronius, der sich nichts sehnlicher wünscht, als als Seefrau über die Ozeane zu segeln; oder seine mächtige und schützende Mutter Direktorin Bram, die ihre Familie mit autoritärer Gerechtigkeit regiert. Doch ob zum Guten oder Schlechten, während die maskulistische Partei beginnt, sich zu organisieren und zu protestieren, droht sich die Landschaft Egalias für immer zu verändern. Mehr als nur ein humorvoller Spaß stellt "Die Töchter Egalias" die provokante Frage, ob der Schuldige an der Geschlechterunterdrückung das Geschlecht selbst oder die Macht ist - egal, wer sie ausübt.