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Liebe und Sexualität

Mit einem Vorwort von George Duby

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  • 296 Seiten
  • 11 Lesestunden

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Diese eindrucksvolle Dokumentation, präsentiert von führenden französischen Historikern der »Nouvelle école«, bietet eine Vielzahl von Bildern und geschichtlichen Zeugnissen. Die Themen reichen von den Ursprüngen der Zivilisation bis zu den komplexen Aspekten der Sexualität und Ehe im Laufe der Geschichte. Jean Bottéro eröffnet mit der Erzählung über Babylon, gefolgt von Claude Mossés Betrachtung der Sappho aus Lesbos und Maurice Sartres Analyse der Homosexualität im antiken Griechenland. Paul Veyne beleuchtet die Homosexualität in Rom, während Catherine Salles die Rolle der Prostituierten in der römischen Gesellschaft thematisiert. Jacques Solé beschreibt die Liebe als Passion der Troubadoure und François Lebrun die Anfänge der Geburtenkontrolle. Philippe Ariès und Alain Corbin widmen sich der Empfängnisverhütung und der Faszination des Ehebruchs. Die biblischen Figuren Adam und Eva werden von Bottéro als das erste Paar betrachtet, während Veyne die Ehe im römischen Kontext analysiert. Jacques le Goff thematisiert die Verfemung der Lust, und Michel Sot untersucht die Entstehung der christlichen Ehe. Die Dokumentation behandelt auch die Herausforderungen der Ehe, wie die Prozesse wegen sexueller Impotenz im 17. Jahrhundert und den langen Weg zur Scheidung. Weitere Themen sind die Existenz von Sade, die Syphilis als „amerikanische Krankheit“ und die gesellschaftlichen Ängste rund um Sexualität und Masturbation.

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Liebe und Sexualität, Georges Duby, Jacques Le Goff, Claude Mosse, Paul Veyne, Philippe Ariès

Sprache
Erscheinungsdatum
2015
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(Paperback)
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Titel
Liebe und Sexualität
Untertitel
Mit einem Vorwort von George Duby
Sprache
Deutsch
Verlag
Boer
Erscheinungsdatum
2015
Einband
Paperback
Seitenzahl
296
ISBN13
9783924963392
Reihe
Beschreibung
Diese eindrucksvolle Dokumentation, präsentiert von führenden französischen Historikern der »Nouvelle école«, bietet eine Vielzahl von Bildern und geschichtlichen Zeugnissen. Die Themen reichen von den Ursprüngen der Zivilisation bis zu den komplexen Aspekten der Sexualität und Ehe im Laufe der Geschichte. Jean Bottéro eröffnet mit der Erzählung über Babylon, gefolgt von Claude Mossés Betrachtung der Sappho aus Lesbos und Maurice Sartres Analyse der Homosexualität im antiken Griechenland. Paul Veyne beleuchtet die Homosexualität in Rom, während Catherine Salles die Rolle der Prostituierten in der römischen Gesellschaft thematisiert. Jacques Solé beschreibt die Liebe als Passion der Troubadoure und François Lebrun die Anfänge der Geburtenkontrolle. Philippe Ariès und Alain Corbin widmen sich der Empfängnisverhütung und der Faszination des Ehebruchs. Die biblischen Figuren Adam und Eva werden von Bottéro als das erste Paar betrachtet, während Veyne die Ehe im römischen Kontext analysiert. Jacques le Goff thematisiert die Verfemung der Lust, und Michel Sot untersucht die Entstehung der christlichen Ehe. Die Dokumentation behandelt auch die Herausforderungen der Ehe, wie die Prozesse wegen sexueller Impotenz im 17. Jahrhundert und den langen Weg zur Scheidung. Weitere Themen sind die Existenz von Sade, die Syphilis als „amerikanische Krankheit“ und die gesellschaftlichen Ängste rund um Sexualität und Masturbation.