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Die Tochter Zion

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Die Tochter Zion untersucht das biblische Zeugnis zu den marianischen Dogmen der Kirche – Marias Rolle als Mutter Gottes, ihre Jungfräulichkeit, die Unbefleckte Empfängnis und ihre Himmelfahrt. Kardinal Ratzinger analysiert, wie diese Überzeugungen mit dem Glauben der Kirche an Jesus Christus verbunden sind. Die marianischen Überzeugungen der Kirche stehen nicht im Widerspruch zur Wahrheit über Christus, sondern bekräftigen und unterstreichen diese Wahrheit. Marias Rolle im Heilsgeschehen wurde laut Kardinal Ratzinger im Alten Testament vorausgeahnt. Sie wurde in Eva, der Mutter der Lebenden, in den heiligen Frauen des Alten Testaments wie Sarah, Hannah, Deborah, Esther und Judith sowie im prophetischen Bild der Tochter Zion vorgebildet. Kardinal Ratzinger betrachtet auch Marias Platz als Verkörperung der geschaffenen Weisheit, die die Ungeschaffene Weisheit der Welt Gottes in der Inkarnation treu empfangen hat. Die Tochter Zion vermeidet die Extreme, einerseits jede biblische Grundlage für die marianische Lehre zu leugnen und andererseits fundamentalistische Beweisführungen zu betreiben. Stattdessen entwickelt der Autor auf schöne und klare Weise zentrale biblische Themen, um den Lesern zu helfen, die Mutter Gottes zu verstehen und zu schätzen.

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Die Tochter Zion, Joseph Ratzinger

Sprache
Erscheinungsdatum
1978
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(Paperback)
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Titel
Die Tochter Zion
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Joseph Ratzinger
Verlag
Johannes
Erscheinungsdatum
1978
Einband
Paperback
Seitenzahl
83
ISBN10
3265101886
ISBN13
9783265101880
Reihe
Bewertung
3 von 5 Sternen
Beschreibung
Die Tochter Zion untersucht das biblische Zeugnis zu den marianischen Dogmen der Kirche – Marias Rolle als Mutter Gottes, ihre Jungfräulichkeit, die Unbefleckte Empfängnis und ihre Himmelfahrt. Kardinal Ratzinger analysiert, wie diese Überzeugungen mit dem Glauben der Kirche an Jesus Christus verbunden sind. Die marianischen Überzeugungen der Kirche stehen nicht im Widerspruch zur Wahrheit über Christus, sondern bekräftigen und unterstreichen diese Wahrheit. Marias Rolle im Heilsgeschehen wurde laut Kardinal Ratzinger im Alten Testament vorausgeahnt. Sie wurde in Eva, der Mutter der Lebenden, in den heiligen Frauen des Alten Testaments wie Sarah, Hannah, Deborah, Esther und Judith sowie im prophetischen Bild der Tochter Zion vorgebildet. Kardinal Ratzinger betrachtet auch Marias Platz als Verkörperung der geschaffenen Weisheit, die die Ungeschaffene Weisheit der Welt Gottes in der Inkarnation treu empfangen hat. Die Tochter Zion vermeidet die Extreme, einerseits jede biblische Grundlage für die marianische Lehre zu leugnen und andererseits fundamentalistische Beweisführungen zu betreiben. Stattdessen entwickelt der Autor auf schöne und klare Weise zentrale biblische Themen, um den Lesern zu helfen, die Mutter Gottes zu verstehen und zu schätzen.